Gedanken zum Wort „bodenlos“.
Bodenlos,
flüstern Abgründe,
freier Fall,
in schwarze Löcher,
himmelschreiend,
nach links oder rechts.
Tief abgetaucht, im Kreis drehen;
Angst.
Gedichte, Gedanken, Texte
Gedanken zum Wort „bodenlos“.
Bodenlos,
flüstern Abgründe,
freier Fall,
in schwarze Löcher,
himmelschreiend,
nach links oder rechts.
Tief abgetaucht, im Kreis drehen;
Angst.
Ich
bin du.
Wir sind Wir.
Verbunden durch eine Seele,
liebend.
Elfchen zum Elften.
Blau,
die Meere,
in deinen Augen.
Ich lass mich treiben,
sehnsuchtsvoll.
Angst,
wird zwergriesengroß,
kriecht vom Kopf
bis in die Zehenspitzen;
dubistgrößer.
Winterkaltstille,
legt sich über die Erde;
Zeit, um zu wachsen.
Leben ist tanzen,
zum Rhythmus unsres Herzschlags;
Seelenmelodie.
Träume,
Herzen sprechen,
Sehnsüchte der Seele,
um groß zu wachsen;
einlebenzumleben.
Trägst mein Herz fort,
an einen Ort,
im endlosem Sein,
fühl‘ ich daheim,
weil du Liebe bist
und mein Denken vergisst.
Sternenweltenkind,
Atemhauch, Schöpfen und Sein,
Flügelschlag Leben.
Hoffnung grünt im neuen Jahr,
in Himmelslichtern, hell und klar.
Altes geht, um zu verblassen,
Zeit zu träumen, loszulassen.
Und Minne besingt in einem Lied,
Leben ist Wunder, das uns geschieht.