Nebeldunst,
steigt auf,
kriecht in Herzen,
die erkaltet Seelenwärme suchen;
sternenhimmelblick.
Gedichte, Gedanken, Texte
Nebeldunst,
steigt auf,
kriecht in Herzen,
die erkaltet Seelenwärme suchen;
sternenhimmelblick.
Seelennackter Tanz,
im stillen Raum von Herzen,
schlägt die Liebe laut.
Vergessene Welt,
bis Liebe uns umarmte,
uns nach Hause rief.
Begrenzte Zeit,
Leben schreibt,
unseren Anfang,
von Geburt an,
der beginnt,
im einzigartig Seelenkind,
das lieben will und muss,
bis zum allerletzten Atemkuss.
Zwischen zwei Herzen,
träumt Nachtfrieden;
stille Poesie, die in Versen schlägt.
Rot,
die Liebe
oder der Herzschmerz,
doch das Herz schlägt;
fühlenheißtleben.
Mitternacht,
ein Gedanke, der lacht,
Hämisch und laut,
im Text so vertraut,
alles was war,
wird wieder klar,
hat sich verirrt,
im Morgen, der wird,
während vergisst,
das Gute was ist.
Dein Frühlingsmundkuss
unter Kirschblütenalleen;
zwei Herzen schlagen.
Das Gras grünt so schön auf der anderen Seite, während unser eigenes verdorrt. Im anhaltenden Konsum von Social Media idealisieren wir das gepachtete Glück auf maskenlachenden Fotos, das mit schönen Menschen auf Abenteuerwegen um die Welt reist. Je mehr wir mitgenommen werden, um so weiter entfernen wir von uns selbst, vergessen unsere Wiese zu düngen, bis nur noch Unkraut in Form von Neid und Selbstzweifel wächst.
Zwischen all den Leben anderer, bleiben wir zurück, verlieren sich Träume in unserem wahren Ich, bis wir uns fragen: Wer will ich sein? Was macht mich glücklich? Wie will ich am Ende gelebt haben?
Die Frühlingsboten
streicheln erkaltetes Land,
sonnenstrahlenwarm.