Nachtstille und Dunkelheit klappern, Eintönigkeit färbt Seelen grau. Zweifel haben sich in Herzen geschmuggelt, Träume rücken in weite Ferne, weil die Sehnsucht angstvoll schweigt.
Zwischen sollen und müssen, verschwimmt das Wollen, während Zeit undankbar voranschreitet. Wo ist das Leben hin? Eine Handvoll breit wird irgendwann zu Staub. Zwischen verblassten Erinnerungen bleibt nichts zum festhalten und nichts, was gewiss ist. Außer das irgendwann die Ewigkeit zum Sternenstaub ruft.
„Stop“, innehalten. Gedanken sind Regenwetter oder Sonnenlicht. Es bleibt genug Zeit, wenn Mut und Liebe Leben im Jetzt schreiben. Es sind diese Momente, die alles sind. Augenblicke, die kein irgendwann im später brauchen.
