Die grauen Tage,
mit Nieselregen träumen,
vom Sommerbeginn.
Der Winter klopft an,
Kälte spricht, in uns flüstert,
die Sommersehnsucht.
Gedichte, Gedanken, Texte
Die grauen Tage,
mit Nieselregen träumen,
vom Sommerbeginn.
Der Winter klopft an,
Kälte spricht, in uns flüstert,
die Sommersehnsucht.
Schwereloses Herz,
getragen von Gedanken,
die Leben lieben.
Ein leiser Moment,
die Liebe flüstert in uns,
zum Gute Nacht Kuss.
Die letzte Reise im nackten Hemd, eine Handvoll Leben zu einer Handvoll Asche und Staub. Hinter unserem kleinen Horizont liegt Garten Eden, ein Paradies, das ewig blüht.
Was von uns bleibt sind alte Fotos, die vergilben und Erinnerungen, die in anderen flüstern, bis sie verstummen, während all das, von dem wir glaubten es zu brauchen zerfällt, wie wir zerfallen sind –
wir sind Garten Eden, das Leben unser Paradies. Als Besucher, auf der Suche nach einem Platz in der Welt ist Zeit ist relativ, schwerelos, fließt in Wellen an uns vorbei. Bis wir anhalten, innehalten, atmen – ein Stück Glück im Moment.
Gedanken zum Thema Wachstum, Ende einer Lebensphase, Heimat ins uns, Ankommen im Leben.
Alles liegt in uns, alles ist da – der Platz im Leben, den wir suchen, war immer frei. Wir müssen nur bereit dazu sein, ihn zu sehen und ihn zu besetzen.
Es tut weh, ächzt, krächzt –
aus alten Schuhen wachsen,
der Weg ist das Ziel.
Alles hat einen Anfang, auch das Ende.
Füße,
tragen uns,
überall ist Heimat,
wir sind am Leben,
zeitloserraum.
Leben heißt Vertrauen, in den Moment fallenlassen, der uns geschenkt wird.
Klirrende Kälte,
ausatmen, Leben fühlen,
du bist, genau jetzt.
Die Nacht bricht herein,
alles schläft, friedvoll wacht,
der Herr über uns.
Nachtgedanken,
unter Mondlicht,
Blick zum Himmel,
Sternschnuppen fallen leuchtend herab;
Wunschregen.
Sternenlicht,
ins Dunkelgesicht,
der Himmel spricht,
unser Gute Nacht Gedicht.
Gestern, Morgen,
dazwischen
Gedankenflüstern,
Sorgen, Angst, Zweifel;
mit dem Kopf gegen die Wand,
niemals ist Heute, verirrt sich Leben auf alten Pfaden,
kreisrund gedacht.
Gedankenwände,
aus Gitterstäben schwarz-weiß;
gefangen im Kreis.
Novemberkälte,
ein Winterschlafkuss bis zum
Frühlingserwachen.
Abtauchen,
entblößt mein Herz,
meine Nacktheit spiegelt sich,
in deinen Armen,
atmet ein Moment Frieden –
ich bin.
Wir,
gegen Stromlinien,
schwerelos im Wasser,
verliebt in das Leben;
Sommerjugend.