Wir reisten oft zusammen, ins unbekannte Land,
sangen unsre Lieder, über das, was uns verband;
doch heut‘ sing‘ ich alleine, das Lied vom einst bekannten wir,
meine Hand bleibt eine Waise; verlassen, sehnt sie sich nach dir
Gedichte, Gedanken, Texte
Wir reisten oft zusammen, ins unbekannte Land,
sangen unsre Lieder, über das, was uns verband;
doch heut‘ sing‘ ich alleine, das Lied vom einst bekannten wir,
meine Hand bleibt eine Waise; verlassen, sehnt sie sich nach dir
Wo sich die Ruh‘ und der Frohsinn finden,
auf grünen Wiesen, unter hohen Linden,
will ich verweilen, Frieden spüren,
mich zeitlos im Moment verlieren.
Liebe…

Informationen zum Projekt findet ihr hier, vielen Dank an Christiane: https://365tageasatzaday.wordpress.com/
Die Wörter für die Textwochen 25/26 des Schreibjahres 2021 stiftete Monika (auch hier, lieben Dank) mit ihrem Blog Allerlei Gedanken. Sie lauten:
Praline
herzhaft
wandern; Reihenfolge anders, wie immer 300 Worte und los geht’s.
Liebe packt man, wie eine Praline, vorsichtig aus, um all ihre Nuancen schmecken zu können; sie wird erst durch das Wandern von Zeit „herzhaft“ – wenn sie deine Seele erreicht, um dort in ihr, wie Schokolade im Mund, zu zergehen.
w
When we kissed, we knew we were meant to be.

Aus deinen Augen fallen Sterne; ich heb‘ sie auf, mach‘ sie mir zu eigen – sie erinnern mich daran, dass ich einst wünschte, es gäbe einen Weg zu dir, zu deinem Herzen, einen gemeinsamen Sternenhimmel, der nur für uns leuchtet.
Liebe…

An dir hab‘ ich mich betrunken, bin ertrunken; die Sehnsucht war ein Teil von mir –
in meiner Sehnsucht trieb ich dahin; vergaß den Weg, fand‘ nicht zurück zu mir.
some breakfast.

Und ich habe nichts für dich, außer meine Träume; wie ein Teppich breite ich sie vor dir aus – tritt‘ sie nicht, sondern träum‘ mit mir. Lass uns zusammen fliegen – in das Land, in dem die Nächte zu Tage werden und der Regen zu Sternenstaub.