Seifenblasentanz – das Leben auf der Erde, in seinen Formen, schimmert die Vergänglichkeit, von Gottesfunken.
Autor-Archive:Lene
Dunkel
Juniverse: Blütenumduftet
Blütenumduftet, Regen ist zum Wachsen da, bis der Sommer blüht. Blütenumduftet, wiegen Gräser, zwischen den Sonnenstrahlen, tanzt das Leben fröhlich, sommerverliebt.
Juniverse: Mutterseelenallein
Mutterseelenallein, Vater unser, unter freiem Gotteshimmel, dort, wo alles begann – Sternenreise. Menschen, an Bahnhöfen, Ankommen und Abfahren, zwischen Gedränge und Getöse, mutterseelenallein.
Gedankenspielplatz
Gedankenspielplatz – der Satz „Ich bin gut genug“, schaukelt geborgen, unser Herz, das Liebe formt, zum Mutschloss bauen.
Drabble: Rauschzustand
Autos, Luxus, Frauen – eine Errungenschaft jagt die nächste. Thomas liebt es, dass Menschen den roten Teppich für ihn ausrollen, sobald er den Raum betritt. Die Bewunderung anderer braucht er, wie die Luft zum atmen. Sie macht ihn besonders, liebenswert. Doch in letzter Zeit bleibt der Rauschzustand aus. Thomas steht mit beiden Beinen fest auf„Drabble: Rauschzustand“ weiterlesen
Über den Dächern
Über den Dächern, erwacht Morgen sonnengelb, zum Vogelgesang, wird der Tag geboren und Leben schlägt in uns.
Elfchen Zweierlei
Leichtigkeit, des Seins; der Moment schreibt unter blühenden Orangenhainen Liebesgedichte – Leben. Reste vom Orange, ein letzter Sonnenuntergang, du gehst, ich bleibe – nachtdunkel.
Antlitz
Juniverse, Antlitz Antlitz gleich, Linien weich, mit Funkeln darin, Augensterne, in denen ich bin, geborgen Liebe, ganz ich selbst, schlägt mein Herz, das du hältst.
Nachtflug
Nachtflug Nachtflug, maskierter Herzen, ins ersehnte Königreich, splitterfasernackt thronen die Körper, seelenkalt. Der Nachtflug beginnt, kleiner werdende Häuser, das Herz weitet sich, unterwegs zu den Sternen, schlägt Fernweh nach mehr. Nachtflug, im Dunkeln, zu vergessenen Melodien, tanzen die Gedanken umher; lautestille.
