Träumend, im Wind, der mich sanft umwiegt, flüsternd, vom Wunsch, der in mir aufblüht: Ein Mensch, mit Herz, mit dem er mich sieht, ein Herz, das bleibt, weil es mich liebt.
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Fliegen
Hab‘ den Mut zu fliegen; ohne Fesseln aus Angst oder Unsicherheit. Lass‘ dich vom Wind des Lebens tragen, frei und grenzenlos. Flieg‘ nach oben, dem Himmel entgegen, durch weiße Wolken hindurch. Ruh‘ dich auf deiner Wolke aus, um von oben zu sehen, wie wundervoll bunt das Leben ist.
Fliegen
Dann kam der Wind, strich über ihr Gesicht, ihr Haar, ihre ganze Haut – hob sie gen Himmel empor. Sie ließ sich tragen, immer höher, Angst zu fallen hatte sie nicht. Zum allerersten Mal. Sie wusste es, in diesem Moment – sie war endlich frei und bereit dazu, zu fliegen.
Wie
Wie der Wind, streife ich einsam umher, durch Wege und Straßen; verbiege Gräser und Sträucher, gehe über Bäume und Hauser, bis ich einfach verschwinde. Wie die Sonne, gehe ich jeden Tag auf, wärme die Menschen und die Natur; spende ihnen Licht und gebe ihnen Hoffnung, schenke Freude und helle Stunden, bis ich wieder untergehe. Wie„Wie“ weiterlesen
Der Wind
Es flüstert im Wind, der Gräser und Sträucher sanft umwiegt: „Vergiss nicht, du warst mir lieb und teuer. Du bist es mir auch heute noch. Du kannst es nicht hören, doch hoffe ich darauf, dass du mich trotzdem nie vergisst“.
