Die große Liebe träumt jenseits leerer Lippenbekenntnisse von großen Taten, die Drachen bezwingen und flügelschwingende Dämonen vertreiben. Im nackten Gewand flüstert sie in Seelen, bevor sie in Herzen fällt, um zu sehen, was ist. Unter den Masken und Kostümen, die vermeintlich schützen, doch eigentlich verstecken, was die Liebe wirklich will – wachsen und heilen. Es„Liebe“ weiterlesen
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ABC.Etüden: Samstag Abend
Samstag Abend, ihre High Heels stehen im Schrank, der Putzlappen liegt gut in der Hand. Während der Fernseher säuselt, besprüht sie die Spiegelflächen großzügig mit Glasreiniger. Anstatt Disconebel, umgibt sie Sprühnebel von einem Reinigungsmittel. „Riecht immerhin besser. Ist vielleicht auch gesünder“, denkt sie. Nach dem Wischen kontrolliert sie ihren Spiegel auf Schmierstreifen. Dabei fällt ihr„ABC.Etüden: Samstag Abend“ weiterlesen
Gedankenspielplatz
Gedankenspielplatz – der Satz „Ich bin gut genug“, schaukelt geborgen, unser Herz, das Liebe formt, zum Mutschloss bauen.
Drabble: Rauschzustand
Autos, Luxus, Frauen – eine Errungenschaft jagt die nächste. Thomas liebt es, dass Menschen den roten Teppich für ihn ausrollen, sobald er den Raum betritt. Die Bewunderung anderer braucht er, wie die Luft zum atmen. Sie macht ihn besonders, liebenswert. Doch in letzter Zeit bleibt der Rauschzustand aus. Thomas steht mit beiden Beinen fest auf„Drabble: Rauschzustand“ weiterlesen
Mauerblümchen
Juniverse. Ein Mauerblümchen, wird von der Sonne geküsst, erblüht zur Rose, die ihre Schönheit erkennt und zu lieben beginnt.
Spieglein, Spieglein
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Gut ist nicht gut genug, flüstert es – Gedanken; die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Köpfchen. Die Krone rutscht, Aschenputtel im Spiegelbild; bis das Herz sich öffnet, all seine Kraft spürt und als liebende Königen spricht: „In meinem Land regiere ich und„Spieglein, Spieglein“ weiterlesen
Elfchen: Gelb
Elchen zum Elften. Farbtupfer, zwischen Graudenken, zeigen uns Wege, die sonst verborgen bleiben; goldgelbehoffnung. Wärme, gelb gefärbt, zieht über Felder, lässt den Frühling erwachen; Sonnenstrahllicht. Regen, bricht Licht, zwischen allen Farben, leuchtet Gelb für uns; glückistansichtssache.
Glaube
Als wir anfingen uns selbst zu lieben, lernten wir mit unserem Herzen zu sehen und entdeckten die Welt neu. Regen ließ uns wachsen und die Stürme des Lebens wiesen uns den Weg zu den Sternen. Im Grau malte bunt, weil wir der Liebe vertrauten und darauf, dass wir ein Teil von ihr sind. Ein unerschütterlicher„Glaube“ weiterlesen
Heimatlos
Nur die Liebe zu uns selbst lässt uns Wurzeln finden, die uns durch das Leben tragen. Eros heimatlos in Seelengestalten Herzen nasskalten an ihren Fragen nach Wurzeln die tragen.
Schoß
Kein Ort und kein Mensch wird ein zu Hause für uns sein, wenn wir nicht selbst eins für uns sind. Im Schoß der Liebe, schaukelt die Sanftmut das Herz; die Seele kommt an.
