Das Tor der Träume – Ich bin der blaue Himmel, der unendlich ist. Türen gehen auf, zu unserem Feenland – Gedankenflügel.
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Tief
Montagspoesie zum Begriff tief. Tief, der Ozean, von allem Leben – Wellen aus kurzen Momenten, verebben. Wir sind Wellen, im tiefblauen Ozean, tauchen auf und ab. Wie tief die Liebe, wenn sie Seelen ergründet – bei Schatten und Licht.
Pause
Spiegel
Der Spiegel wirkt fleckig. Angela reinigt ihn und blickt hinein. „Alles schön sauber, nur mein Spiegelbild bleibt fleckig. Die Nase zu groß, der Mund zu schmal, das Kinn zu dick.“ Sie wischt erneut über den Spiegel, doch alles was sie sieht, ist ihr unperfektes Spiegelbild. Den Tränen nahe reibt sie wie von Sinnen mit einem„Spiegel“ weiterlesen
Sein
Der Ozeanblick, auf Vergänglichkeit des Seins, in Ebbe und Flut. Ein Tropfen Leben, im Ozean allen Seins – und wir dazwischen. Einatmen – Ich bin, ein Kind Gottes, das Leben empfangen darf. Liebesstille.
Gedanken
Tiefe Gewässer, wir tauchen ein und finden, ein Stück von uns selbst. Kälte, winterhart – immergrün erblüht für uns, im Seelengarten.
Wurzeln
Es fängt mit einem kleinen Samen an. Ein verborgener Gedanke, der tief in uns flüstert: „Ich bin gut genug.“ Mit der Zeit wird unsere Eingebung lauter und der Samen beginnt zu sprießen. Erste zarte Blätter strecken sich der Sonne entgegen, sie wachsen und wollen erblühen. Jahreszeiten ändern sich, Stürme ziehen auf und Regen stürzt herab.„Wurzeln“ weiterlesen
Neujahr
Das neue Jahr steht kurz bevor. Zeit, sich zu überlegen, wie man es beginnen möchte. Anstatt die jährlichen, wiederkehrende Vorsätze wie „Ich möchte mehr Sport treiben“, oder „Ich möchte abnehmen“ zu verfolgen, könnten wir uns vornehmen, zu leben und uns selbst zu lieben. Leben in den Momenten, die ein Mosaik von uns sind. Wir setzen„Neujahr“ weiterlesen
Funken
Es werde Licht: „Alles beginnt mit einem Funken“, wenn die Liebe in uns spricht, wächst das Herz himmelhoch, mit Flügeln des Selbstvertrauens zum Ikarus Flug ohne Übermut, getragen von Vertrauen, hinauf zu den Sternen, aus den Zwergenschuhen heraus.
Gelübde
Ja, zu dir, bis sich dein Ja für einen anderen Menschen richtig anfühlt. Hochzeitsgelübde, das Korsett schnürt das Herz ab – „Ja ich will“ – sie geht.
