Orte, in dir, die Sehnsucht schlägt, Träume in deine Brust – lebe. Träume rufen uns, Wellenreiten weit hinaus, Fernweh schlägt in uns. Endlos flüstert die Sehnsucht nach mehr im Leben; Fernweh nach Glück.
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Nach Hause
Nach einer durchzechten Partynacht verlasse ich den Club. Menschenverlassene Straßen flüstern und Leere breitet sich in mir aus. Mit zu viel Alkohol im Blut stolpere ich Richtung Taxistand, bemerke aber, dass ich zu unruhig bin, um nach Hause zu fahren. Schlafen kann ich sowieso nicht. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass 04:30 Uhr„Nach Hause“ weiterlesen
Liebe
Die starke Schulter lehnt sich an und wird ganz weich; „Hier bin ich Liebe.“ Klein, zwischen Worten, sucht mein „Ich bin genug“ – wird groß, durch Liebe.
Zeit
Nimm dir die Zeit zu wachsen, mit Gedanken, die Richtung Süden drehen. Das Wasser fließt, am Ufer sprießt, Gras ganz klein, im Sonnenschein, wächst mit Zeit, wiegt sich weit, der Sonne entgegen, mit all seinem Leben.
Drabble
Zimmer, berühren, Tunnel Sie dreht den Schlüssel um und betritt das Zimmer. Mondlicht schimmert durchs Fenster. Else fröstelt, 6 Monate hat sie diesen Raum nicht betreten. Sie schaltet das Licht an und fühlt, wie die Erinnerungen an Bella sie berühren. Ihr Lachen hallt durch das Zimmer und ihre Stimme sagt: „Noch eine Geschichte Mama.“ Sie„Drabble“ weiterlesen
Hingabe
Hingabe, ans Leben, im nackten Sein, erleben wir die Liebe, invollkommenheit.
Tore und Türen
Das Tor der Träume – Ich bin der blaue Himmel, der unendlich ist. Türen gehen auf, zu unserem Feenland – Gedankenflügel.
Tief
Montagspoesie zum Begriff tief. Tief, der Ozean, von allem Leben – Wellen aus kurzen Momenten, verebben. Wir sind Wellen, im tiefblauen Ozean, tauchen auf und ab. Wie tief die Liebe, wenn sie Seelen ergründet – bei Schatten und Licht.
Pause
Spiegel
Der Spiegel wirkt fleckig. Angela reinigt ihn und blickt hinein. „Alles schön sauber, nur mein Spiegelbild bleibt fleckig. Die Nase zu groß, der Mund zu schmal, das Kinn zu dick.“ Sie wischt erneut über den Spiegel, doch alles was sie sieht, ist ihr unperfektes Spiegelbild. Den Tränen nahe reibt sie wie von Sinnen mit einem„Spiegel“ weiterlesen
