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Wunderleben
Leben und Meer
Gedicht
Endlosnacht
Endlosnacht, der Mond erwacht, im weißen Licht, das Fenster bricht und schlaflos spricht, im Gedankenraum, bleibt ohne Traum, die Zeit in sich, unendlich.
Elfchen: Gelb
Elchen zum Elften. Farbtupfer, zwischen Graudenken, zeigen uns Wege, die sonst verborgen bleiben; goldgelbehoffnung. Wärme, gelb gefärbt, zieht über Felder, lässt den Frühling erwachen; Sonnenstrahllicht. Regen, bricht Licht, zwischen allen Farben, leuchtet Gelb für uns; glückistansichtssache.
Die Welt
Meine Meere, einst belebt und blau, faulen dahin, verfärben sich grau. Kinder von mir, sterben, verschwinden, euer Streben nach Macht, lässt euch erblinden. Und es ächzt, schmerzt mich beim drehen, euch hasserfüllt, in Kriegen zu sehen. Euer Wir verliert sich, Leben schwindet dahin und ich frage euch: „Wo ist all eure Liebe hin?“
Frühling
Sonne küsst Knospen, Vögel singen im Kanon – Frühlingserwachen.
Lass uns
Lass uns Liebe sprechen, Mauern brechen, schwindelig küssen, weil wir wollen, ohne müssen. Lass uns Liebe fühlen, Wunden kühlen, Seelen streicheln, weil wir glauben und nicht zweifeln.
Balladen
Endlos spielt Stille Balladen, in deinen Armen; Zeit ohne Raum verschwimmt, im Wir, dass von Liebe singt.
