Wege zu uns Selbst – Licht fällt in Schattenwelten, der Vergangenheit – wir sind Leben im Heute. Gedankenpause, der Weg nach Hause, im Atem wiegen, zum Seelenfrieden, der in uns schlägt, wenn Liebe sät. Das Universum, mit Sternen, die leuchten – wir; Kommen und gehen.
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Moment
Ein tanzendes Herz, spürt die Musik des Moments, versunken in sich. Wir stehen am Meer, erblicken die Weite – Hier – Hand in Hand, ameisenklein, macht uns Liebe groß. Herzen, die tanzen, Musik spielt lautlos, in Momenten, die leben – taktderhingabe.
Leerstellen und Liebe
Leerstellen, dein Herzschlag, wiegt mich sanft, meine Seele atmet auf – Liebesmoment. Leerstellen, in uns – wir suchen Sinn und finden ihn durch Liebe. Uferlos treiben, deine Arme halten mich – Du bist mein Festland.
Nachtbedeckt
Stille, nachtbedeckt, Ruhe atmet in Herzen – Traumfänger Liebe.
Spiegel
Der Spiegel wirkt fleckig. Angela reinigt ihn und blickt hinein. „Alles schön sauber, nur mein Spiegelbild bleibt fleckig. Die Nase zu groß, der Mund zu schmal, das Kinn zu dick.“ Sie wischt erneut über den Spiegel, doch alles was sie sieht, ist ihr unperfektes Spiegelbild. Den Tränen nahe reibt sie wie von Sinnen mit einem„Spiegel“ weiterlesen
Sein
Der Ozeanblick, auf Vergänglichkeit des Seins, in Ebbe und Flut. Ein Tropfen Leben, im Ozean allen Seins – und wir dazwischen. Einatmen – Ich bin, ein Kind Gottes, das Leben empfangen darf. Liebesstille.
Leichtigkeit und Träume
Der Kopf zieht uns mit seinen Gedanken in die Tiefe, unter Wasser fällt atmen schwer. Auftauchen, Luft holen, das Herz schlägt im Hier&Jetzt, fern von allem was war und sein wird. Mutig voran, Richtung Träume, auch wenn die Tiefe lockt, weil Gedanken flüstern. Immer wieder. Ohne Träume, die uns auftauchen lassen, sind wir verloren. Weltenentdecker„Leichtigkeit und Träume“ weiterlesen
Gedanken
Tiefe Gewässer, wir tauchen ein und finden, ein Stück von uns selbst. Kälte, winterhart – immergrün erblüht für uns, im Seelengarten.
Wurzeln
Es fängt mit einem kleinen Samen an. Ein verborgener Gedanke, der tief in uns flüstert: „Ich bin gut genug.“ Mit der Zeit wird unsere Eingebung lauter und der Samen beginnt zu sprießen. Erste zarte Blätter strecken sich der Sonne entgegen, sie wachsen und wollen erblühen. Jahreszeiten ändern sich, Stürme ziehen auf und Regen stürzt herab.„Wurzeln“ weiterlesen
Liebe
Himmel auf Erden, Seelen treiben, wolkenlos, in Liebeswellen. Du Zeitdieb, mit deinen Armen aus Gold, in denen ich ruhe, wie im sanften Ozean, Wellen, die mich tragen – deine Liebe – Tage werden zu Minuten, Sekunden, in denen mein Herz schlägt, lebt – Dunkel zu Hell – alles ist mit dir, vor allem wir.
