Es sind die Momente, die unser Leben bedeutsam machen. Ich fließe dahin, im butterzarten Moment – lieben ist Leben. Ich lasse los, werde groß, über Grenzen weit, findet Freiheit, den Mut zu sein – Ich bin daheim. Blinder Passagier, für Augenblicke – Leben, rast an uns vorbei.
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Verschiedenes
Die Wellen ruhen, bis der Wind kommt, sie nach vorne treibt – hinterm Horizont geht’s weiter, die Welt liegt vor dir, in deinem Herzen. Dein Blick streift über mich, ich erkenne all das Gute im Leben, in deinen Augen, Wärme, die mich umhüllt – ein milder Moment, der Kampf ist vorüber, ich lass‘ die Waffen„Verschiedenes“ weiterlesen
Sichtbar
Sichtbar der Raum – Herz und Seele, die Begegnung zweier Herzen, wirdliebe. Im sichtbar werden weitet sich das Herz – Schläge bis in die Seele.
Berührung
Berührung- deine Haut, streift an meiner, Tausend Volt erschüttern mich; meinherzerwacht. Ganz stachlig, die Berührung von dir – mein Herz weitet sich und geht auf; in jedem Schlag Liebe. Du berührst mich sanft, Erinnerungen flüstern, die Liebe wird laut.
Himmel
Wir sind Heimat, im anderen – deine Arme, mein Haus, das mich mich mit Wärme trägt, unser Atem, der in einem Herzen schlägt, voller Zuversicht, blicke ich durch deine Augen, auf das Leben, Liebe – es kann ein Stück Himmel auf Erden geben.
Drabble
Tafel, Wald, quälen Auf der Tafel stand: „Hier ruht Elisabeth, an der Seite ihres geliebten Mannes Rudolf.“ Sie war stundenlang durch den Wald gelaufen, um zum Grab der beiden zu gelangen. Es war ein Zeugnis wahrer Liebe für sie. Ihre Eltern waren gegen eine Heirat. Elisabeth war bereits versprochen. Doch sie riss mit Rudolf aus„Drabble“ weiterlesen
Frühlingssommer
Nur ein Gedanke waren wir, bis zur lauen Frühlingsnacht, im Kusse gab ich dir, mein Herz, der Sommer lacht, so fröhlich in uns, wilder Mai, nackt bekleidet, unsere Herzen frei, tanzen auf Wiesen, barfuß leicht, während Liebe über Wangen streicht, sanft und zart zum ewigen Kuss, bis der Sommer gehen muss.
Liebesflüstern
Liebesflüstern, in Nächten, die uns umhüllen – kalt und dunkel wird hellsanft. Die Nacht flüstert schwer, auf mein Herz – Gedankenmeer; ich flieh‘ zu dir, zu deiner Brust, folge deinem Atemkuss, bis Schlaf mich fängt, Ruhe schlägt und Träume schenkt.
Gedanken
Gelegenheit, macht Diebe, du stiehlst mein Herz, aus dem goldenen Käfig undesschlägt. Die Insel im Meer, feiner Sandstrand und Palmen; Wir – schaukeln darin.
Glaube
Glaube versetzt dich, über die Berge, zu den Füßen die Liebe. Da war ein Samen, klein und fein , ich gab ihm den Namen – es soll Liebe sein.
