Kein Ort und kein Mensch wird ein zu Hause für uns sein, wenn wir nicht selbst eins für uns sind. Im Schoß der Liebe, schaukelt die Sanftmut das Herz; die Seele kommt an.
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Anker
Zwischen den Meeren, liegt deine Ruheinsel; Selbstliebeanker.
Tageslicht
Deine stillen Wasser tragen mich zum Horizont. Weite, im Raum des Himmels; wir sind Jetzt, bereit für Tageslicht.
Wasser
Tauwetter in unseren Herzen brachte Eis zum Schmelzen. Wasser durchfloss verborgene Tiefen in uns, spülte über Riffe hinweg, bahnte sich mit all seiner Kraft einen Weg zu unseren Seelen, erweckte Vergessenes zum Leben; unseren Mut zu lieben, über all unsere Verletzungen hinweg.
Vergänglichkeit
Nachtflug, in Erinnerung, Spuren, die berühren, weil sie Liebe erzählen; vergänglichkeitsschön.
Eden
Jenseits der Liebe, nachtbedeckt die Herzen still; Abschied von Eden.
Mondscheinlicht
Spurenlesen
Spurenlesen, wo ist die Liebe hin? Du und ich, vom Winde verweht, kalte Nachtluft für mein Herz, ich hebe die Arme, lass mich tragen; wer fällt, weiß wie nah er den Sternen gewesen ist.
Vergissmeinnicht
Vergissmeinnicht, ein Abschiedswort, schlägt dein Herz am andren Ort, längst gegangen, vor langer Zeit, haucht das Wir leis‘ Einsamkeit, bevor es spricht, im letzten Blick, du schaust nach vorn und ich zurück.
Lorbeerkranz
Der Lorbeerkranz welkt, keine Sieger in Kriegen, verliert die Liebe.
