Die Frühlingstage,
die Sonne tanzt am Himmel
und Windmusik spielt.
Frühlingskuss,
auf Seelenmund,
Leben um uns,
atmet in uns auf –
Freudenzeit.
Blick aus dem Fenster,
leichter Wind weht in Ästen,
geküsst von Sonnenstrahlen –
so schön ist die Welt.
Gedichte, Gedanken, Texte
Die Frühlingstage,
die Sonne tanzt am Himmel
und Windmusik spielt.
Frühlingskuss,
auf Seelenmund,
Leben um uns,
atmet in uns auf –
Freudenzeit.
Blick aus dem Fenster,
leichter Wind weht in Ästen,
geküsst von Sonnenstrahlen –
so schön ist die Welt.
Auf Watte reiten
Träume in die Ferne und
werden himmelgroß.
Der Duft von Himmel,
blaues Band im Watteweiß,
die Seelen träumen.
Vor uns der Garten,
Duft von Blumen, Gräsern
Wind weht, biegt, formt –
Veränderung, Zeit flüstert und vergeht;
die Sonne steht am Horizont, streicht mit Wärme über die Haut, bis der Abend kommt und sie verschluckt –
dieser Moment,
Leben
und wir ein Teil davon, der atmet, versteht, dass alles Liebe ist, wenn es uns berührt.
In deinem Garten,
erblüht der Flieder lila,
während du mich küsst.
Augenschmeichler,
vor mir,
blüht der Flieder,
die lila Ruhe atmet;
königeninmir.
Ein Augenschmeichler,
Lachen in deinen Augen;
Sterne, die funkeln.
Wo ist die Freude geblieben,
mit Kinderaugen staunend, über Leben, in Bäumen, Gräsern und Blumen,
Sonne auf der Haut, Wind in den Haaren, tanzen im Kreis unter freiem Himmel, mit offenen Armen empfangen;
Schaukelfliegen, Regenpfützenhüpfen, Schneestapfenknirschen, Schokoladenkakaowettessen –
der Topf voll Marienkäferglück am Ende des Regenbogens liegt in uns.
Nächte,
die entführen,
zu feinem Sandstrand
und wildem rauschenden Meer –
schlaflaufen.
Nachtgebet,
über uns,
leuchten die Sterne,
zum Leben, das flüstert –
schlafgut.
Die Welt den Träumern,
die Sterne zum Greifen nah –
im Nachthimmelsflug.
Zartes rosa weiß,
geküsst von Sonnenstrahlen,
Magnolientraum.
Magnolienbaum,
anmutige Schönheit blüht,
weckt Frühlingsliebe.
Küsse,
unter Magnolien,
das Leben beginnt,
entdeckt Schönheit ins uns-
wirlieben.
Vögel aus Süden,
trägt der Frühlingswind, Sonne,
auf ihren Flügeln.
Im Sonnenschaukeln,
wiegen sich Bäume im Wind,
Richtung Himmelblau.
Ein Kinderlachen,
getragen von Wind, Aufbruch –
Freude am Leben.
In unseren Händen,
verlorene Zeit,
vorwärts zu rückwärts,
Erinnerungen, an Frühlingsherzen, die hoffnungsvoll schlagen, an den wilden Sommer, der in uns blüht,
flüstern zum Herbst, buntes Laub der Vergänglichkeit, fällt in unsere Händen und zerrinnt –
Winter ist nicht weit, der uns schneebedeckt, zum Ewigkeitsschlaf küsst.
Wir suchen Liebe,
eins, zwei, drei, vier – alles soll versteckt sein,
Klopf, Klopf,
die Herzen schweigen still, unter den Masken, bleiben wir verborgen und verstecken uns –
niemand findet uns, auch wir uns nicht.
David
gegen Goliath,
liebt sich groß –
ein Ja zum Leben
siegt.
Tempel,
ohne Hände,
gebaut- ich bin,
der ich bin – Gott
inuns.