Glaube versetzt dich,
über die Berge, zu den
Füßen die Liebe.
Da war ein Samen,
klein und fein ,
ich gab ihm den Namen –
es soll Liebe sein.
Gedichte, Gedanken, Texte
Glaube versetzt dich,
über die Berge, zu den
Füßen die Liebe.
Da war ein Samen,
klein und fein ,
ich gab ihm den Namen –
es soll Liebe sein.
Ich heb‘ sie auf,
deine Träume und schenke sie dir;
in den Sternen, leuchten sie für dich,
fallen herunter,
in deinen schlafenden Schoß,
werden groß,
flüstern für dich, bis Morgen dich küsst.
Leben in der Hand,
mit dir wird es doppelt groß,
getragen von Glück.
Im Fluss des Lebens,
reißen wilde Strömungen
zur schönen Aussicht.
Leinen los,
aufs wilde Meer,
zwischen Ebbe und Flut
liegt Leben,
taucht immer wieder auf,
damit wir den Anker setzen können –
Ankommen und Abfahren –
Heimat sind Wir.
Gedankenhimmel,
die Welt zieht an uns vorbei –
wir geben uns hin.
Gedanken,
Richtung Himmel,
auf Wolken reisen,
die Welt steht still –
dermomentliebe.
Aus der Liebe,
ein Gedanke,
ich, du – wir –
schöpfen das Leben im Augenblick,
der uns küsst und atmen lässt.
Die starke Schulter
lehnt sich an und wird ganz weich;
„Hier bin ich Liebe.“
Klein,
zwischen Worten,
sucht mein „Ich bin genug“ –
wird groß,
durch Liebe.
Zweisam –
die Oberfläche
spiegelt unsere Sehnsüchte,
in der Tiefe verborgen;
wirtauchenab.
– Zweisamkeit –
eingehüllt im Kokon,
von der Raupe zum Schmetterling;
Heilung, die Flügel wachsen lässt, sich fallen lässt –
in die Liebe.
2025
2025 –
schüttel dich
und rüttel dich
wirf Glück über mich –
Aschenputtelerwacht.
2025 –
ein Jahr,
wie jedes andere
und doch voller Möglichkeiten;
365tagelang.
Nimm dir die Zeit zu wachsen, mit Gedanken, die Richtung Süden drehen.
Das Wasser fließt,
am Ufer sprießt,
Gras ganz klein,
im Sonnenschein,
wächst mit Zeit,
wiegt sich weit,
der Sonne entgegen,
mit all seinem Leben.
Zimmer, berühren, Tunnel
Sie dreht den Schlüssel um und betritt das Zimmer. Mondlicht schimmert durchs Fenster. Else fröstelt, 6 Monate hat sie diesen Raum nicht betreten. Sie schaltet das Licht an und fühlt, wie die Erinnerungen an Bella sie berühren. Ihr Lachen hallt durch das Zimmer und ihre Stimme sagt: „Noch eine Geschichte Mama.“ Sie greift zum Buch auf Bellas Nachttisch und blättert zum Lieblingsmärchen ihrer verstorbenen Tochter; die Mondprinzessin. Else blickt zum Mond und flüstert: „Schlaf gut mein Schatz.“ Dann fängt sie an zu lesen. Mit jedem Satz fühlt sie den Schmerz. Es ist der Anfang von Licht in einem langen dunklen Tunnel.
Spielen, Modell, ausschlaggebend
Bettina sitzt am Schreibtisch. Seit Stunden versucht sie zu schreiben. Ihre Gedanken spielen verrückt. Nichts ist gut genug. Sie muss an den Leitsatz ihrer Eltern denken: „Es geht immer besser. “ Sie lebt dieses Modell. Sie würde gerne als Autorin arbeiten und ihre Geschichten veröffentlichen, doch traut sich nicht. „Was, wenn andere besser sind?“
Sie blickt in den Spiegel und fasst einen Entschluss. Sie möchte für andere ihre Geschichte schreiben. Über den Mut, sich besser kennenzulernen und Wünsche in die Tat umzusetzen. „Ausschlaggebend ist, was ich über mich denke, nicht, was andere von mir halten.“ Bettina fängt an zu schreiben.
Im Frühlingswind,
Träume sind,
vom Aufbruch Leben,
die Knospen regen,
in voller Schönheit,
zum Blühen bereit.