Nächte,
die entführen,
zu feinem Sandstrand
und wildem rauschenden Meer –
schlaflaufen.
Nachtgebet,
über uns,
leuchten die Sterne,
zum Leben, das flüstert –
schlafgut.
Die Welt den Träumern,
die Sterne zum Greifen nah –
im Nachthimmelsflug.
Gedichte, Gedanken, Texte
Nächte,
die entführen,
zu feinem Sandstrand
und wildem rauschenden Meer –
schlaflaufen.
Nachtgebet,
über uns,
leuchten die Sterne,
zum Leben, das flüstert –
schlafgut.
Die Welt den Träumern,
die Sterne zum Greifen nah –
im Nachthimmelsflug.
Zartes rosa weiß,
geküsst von Sonnenstrahlen,
Magnolientraum.
Magnolienbaum,
anmutige Schönheit blüht,
weckt Frühlingsliebe.
Küsse,
unter Magnolien,
das Leben beginnt,
entdeckt Schönheit ins uns-
wirlieben.
Vögel aus Süden,
trägt der Frühlingswind, Sonne,
auf ihren Flügeln.
Im Sonnenschaukeln,
wiegen sich Bäume im Wind,
Richtung Himmelblau.
Ein Kinderlachen,
getragen von Wind, Aufbruch –
Freude am Leben.
In unseren Händen,
verlorene Zeit,
vorwärts zu rückwärts,
Erinnerungen, an Frühlingsherzen, die hoffnungsvoll schlagen, an den wilden Sommer, der in uns blüht,
flüstern zum Herbst, buntes Laub der Vergänglichkeit, fällt in unsere Händen und zerrinnt –
Winter ist nicht weit, der uns schneebedeckt, zum Ewigkeitsschlaf küsst.
Wir suchen Liebe,
eins, zwei, drei, vier – alles soll versteckt sein,
Klopf, Klopf,
die Herzen schweigen still, unter den Masken, bleiben wir verborgen und verstecken uns –
niemand findet uns, auch wir uns nicht.
David
gegen Goliath,
liebt sich groß –
ein Ja zum Leben
siegt.
Tempel,
ohne Hände,
gebaut- ich bin,
der ich bin – Gott
inuns.
Leise,
Reise,
ein Wort,
zieht fort,
flüstert sanft,
ganz ohne Angst,
Liebe groß,
in deinem Schoß.
Zwischen den Worten,
flüstert die Stille Liebe –
in Blicken von dir.
Hingabe,
ans Leben,
im nackten Sein,
erleben wir die Liebe,
invollkommenheit.
Die Ruhe fängt mich,
in deinen Armen – Stille –
Liebe ist alles.
Du bist ein Lächeln,
das von Herz zu Herz berührt
und von Liebe spricht.
Der Moment atmet,
macht er dich glücklich, Jetzt, Hier?
Die Antwort schlägt sanft.
Das Herz gebettet,
auf Träumen reist es – Fernweh –
zu dem, was es will.
Liebe bettet sanft,
schlafende Herzen schlagen,
zum Takt der Träume.
Die Frühlingsruhe,
sammelt Kraft bis zum Aufbruch –
Krokusse blühen.
Die erste Sonne
zieht über das Land, weckt die
Maiglöckchenträume.