Someday we’ve all got to go away from here;
let us live now, cause
it’s not the right time to think about the end my dear.
Gedichte, Gedanken, Texte
Someday we’ve all got to go away from here;
let us live now, cause
it’s not the right time to think about the end my dear.
Manchmal, wenn ich nachts nicht schlafen kann, decke ich mich mit dem Sternenhimmel zu. Es ist das Licht der Sterne, die mich zur Ruhe kommen lassen; sie leuchten für mich, weisen mir den Weg in das Land meiner Träume – und selbst in meinem Schlaf, beschützen sie mich; vor all was dunkel ist.
Keine Seele geht verloren, wenn sie von jemand anderem gesehen wird.
Ich glaube, dass es schön sein muss, jemanden an seiner Seite zu haben, der einen bedingungslos liebt; auch in Zeiten, in denen man es selbst nicht kann.
Jemand, der einen trägt, Gutes und Schlechtes mit einem teilt, ein Hafen, an dem man an- und abfahren kann; Liebe bedeutet nicht, seine Freiheit zu verlieren – wir bleiben immer frei, gehören niemanden, außer uns selbst.
Jemand, der an dir „dran“ bleibt, der sich bei den ersten Gewitterwolken nicht gleich in Wohlgefallen auflöst; sich um den anderen zu bemühen ist kein Zeichen von Schwäche – wir alle brauchen andere Menschen, wir schaffen es nicht alleine im Leben.
Jemand, der sich wirklich für dich interessiert; der nicht nur seine Eitelkeiten oder seine eigenen Bedürfnisse nach Bindung an dir stillt; der dazu bereit ist, auch einmal selbst zwei Schritte vor zu gehen, anstatt immer nur zurück – Liebe umfasst zwei Menschen, man kann nicht erwarten, dass sich immer nur der andere um einen bemüht und sich liebevoll und interessiert zeigt.
Jemand, bei dem man so sein kann wie man ist; ohne davor Angst haben zu müssen, den anderen zu verlieren, nur weil man nicht immer stark ist oder zum Fabelwesen mutiert – es gibt immer Zeiten, die uns schwach und ratlos machen; das Leben ist nun einmal schwierig, doch zu zweit kann es ein wenig leichter sein.
An alle, die solch einen Menschen an ihrer Seite haben, seid bitte dankbar für ihn. Zeigt ihm eure Liebe, so wie ihr es könnt. Redet mit ihm, über eure Wünsche und Träume, versteckt euch nicht oder erwartet, dass der andere eure Gedanken liest.
Nichts ist selbstverständlich, vor allem die Menschen um uns herum sind es nicht – erst recht nicht die, die uns aus ganzem Herzen lieben.
Sei wild und frei,
fliege, träume dabei.
Sei dein eigener Held,
der, der sich selbst gefällt.
Sei deine Heimat, dein Haus,
bleib‘ nicht innen, geh‘ heraus.
Sei der, der sich selbst liebt,
der an Liebe glaubt, sie anderen gibt.
Freiheit, ich sitze im Café, draußen weht ein leichter Wind,
Menschen, ziehen vorbei, fröhlich lachend schreit ein Kind.
Freiheit, ich treffe Freunde, umarme und herze sie wenn ich es will,
zusammen, bummeln und lachen, an einem sonnigen Tag im April.
Freiheit, keine Maske tragen, in das Gesicht des anderen sehen,
leben, Wege nicht allein, sondern wieder gemeinsam gehen.

Ich blicke in die Weite; mein Herz betäubt, wankelmütig, voll von Schwermut, kommt zur Ruh‘. Es atmet ein, es atmet aus; die Weite, die Leichtigkeit, ergreift mein Herz –
und es öffnet sich, mit jedem vollen Atemzug.
Taten, die aus Gefühlen wie Hass oder Wut geschehen, ändern selten „etwas“ zum Gutem; Liebe auch nicht immer, doch unser Herz ist zum lieben da – nicht um zu hassen oder wütend zu sein.
Es stimmt nicht, dass du, wenn du „alleine“ durch dein Leben gehst, keinen Menschen hast, zu dem du „Ja“ sagen kannst; dem du Liebe und Treue versprichst.
Sag „Ja“ zu dir selbst, als Mensch, zu deiner Zukunft. Ein Leben will „gelebt“ werden; versprech dir selbst, dich immer zu lieben und dir selbst treu zu bleiben – egal was kommt.
Ich setz meine Segel neu – Nord, Ost, Süd, West;
lass mich vom Leben treiben – kein Plan steht fest.
Ich fahre in die Richtung mit Sonnenaufgang;
Wellen tragen mich sanft zu einem Neuanfang.