Jede Träne, an und für sich,
ist Ausdruck deines Seelengesichts –
fühl‘ jede Träne, wenn sie spricht,
bevor sie leise deine Seele zerbricht.
Gedichte, Gedanken, Texte
Jede Träne, an und für sich,
ist Ausdruck deines Seelengesichts –
fühl‘ jede Träne, wenn sie spricht,
bevor sie leise deine Seele zerbricht.
Die schönsten Geschichten schreibt das Leben ohne Stift und Papier in deinem Kopf; dann, wenn du die Momente ohne ein gedankliches Skript fühlst und lebst.
Du berührst meine Seele, mein Inneres; jedes Mal, wenn ich in deinen Armen liege, du mit deinen Fingern durch mein Haar oder über mein Gesicht streichst, singt meine Seele ein Lied von dir.
Liebe…

Infos zum Projekt findet ihr hier: https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2021/07/02/einladung-zur-sommer-impulswerkstatt-juli-und-august/
Dort könnt ihr auch die Bilder einsehen. Mein Beitrag handelt von diesem Bild:

Ich habe lange versucht, einen Weg durch deinen Ozean zu deinem Herzen zu finden; doch ich fand keinen – deine Wellen schlugen zu hoch. Sie verschlossen dein Herz, meine Wellen erreichten dich nicht; also habe ich irgendwann damit aufgehört, einen Weg über deinen Ozean finden zu wollen und bin umgekehrt.
Doch heute weiß ich, dass damals auch meine Wellen zu hoch schlugen; dass mein Herz von zu vielen Gedankenströmen überflutet wurde. Es steckte fest, in diesem Sog, seiner Ansicht, dass seine Wellen nicht gut genug für deinen Ozean sind sind; dass es niemals sein kann, das seine Wellen dein Herz in irgendeiner Art und Weise berühren. Irgendwann wurde es selbst zu einem Sog und es fand keinen Weg, sich aus diesem zu befreien.
Heute bereue ich es, dass ich auf deinem Ozean umgekehrt bin; deine Wellen haben mich an meine erinnert und ich hätte gerne gewusst, ob sie ineinander schlagen können.
Heute weiß ich auch, dass mein Herz durch seinen Gedankensog den einfachsten Weg übersehen hat, um deinen Ozean überqueren zu können; dir zu sagen, dass ich dich mag, so wie du bist – nicht mehr und nicht weniger.
Denn der „einfachste“ Weg Ozeane und Meere zu überqueren ist, sich in ein Boot zu setzen und zu fahren; den Mut zu behalten, Strömungen standhalten und dem Sog zu widerstehen – bis man angekommen ist.
Liebe… (sie hat etwas an ;))

Sommer, Sonne, Lachen,
Dinge tun, die Freude machen.
Wärme, Freunde, Zeit genießen,
Stunden, die unser Herz umschließen.
Gott hat uns aus Liebe „gemacht“; was sollten wir also anderes tun, als zu lieben?
Für manche Wege braucht es eine zweite Hand; eine, die nicht loslässt – egal, wie steinig die Wege auch sind.

Infos zum Projekt findet ihr hier: https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2021/07/02/einladung-zur-sommer-impulswerkstatt-juli-und-august/
Dort könnt ihr auch die Bilder einsehen. Mein Beitrag handelt von diesem Bild:

Ich weiß, dass ich mich einem sehr sensiblen Thema nähere; sollte sich irgendjemand durch meine Zeilen vor den Kopf gestoßen fühlen, tut es mir leid. Dies ist nicht meine Absicht!
Ich hab‘ überlebt – offensichtlich,
doch eigentlich hab‘ ich’s nicht,
zerbrochen bin ich, innerlich;
ein in Teilen zersplittertes ich,
denn ein Ganzes ist es nicht.
Ich hab‘ überlebt – offensichtlich,
mit einem verschwommenen ich;
doch mein eigentliches hat es nicht.