Kategorie-Archive: Lyrik
Elfchen Anfang
Auf gepackten Koffern sitzt die Zeit ohne einen Anfang bleibt alleswieesist. Koffer packen sich Träume wollen fliegen in die weite Welt Anfangleben.
In den Himmel wachsen
Sebastian sieht oft Rot. Er schreit dann in seinem Zimmer oder macht seine Spielsachen kaputt. In letzter Zeit nimmt sein Rot zu. In der Schule fällt er durch Streitigkeiten mit Klassenkameraden auf. Seine Eltern sind überfordert mit seinem Verhalten und schimpfen mit ihm. An einem Montag eskaliert Sebastians Rot im Deutschunterricht. Keiner will mit ihm„In den Himmel wachsen“ weiterlesen
Sterne
Allerlei
Entfremdung
Du bist – Freunde, Arbeitskollegen oder Bekannte meinen sie zu kennen. Doch ist sie wirklich nur eine Anhäufung von Zuschreibungen anderer? Sie blickt in den Spiegel und verliert sich. Zwischen den Worten und Sätzen anderer, bleibt ihre eigene Stimme still. Nicht mal ein Flüstern ist zu hören. Sie ist sich fremd, sieht ihre Oberfläche, doch„Entfremdung“ weiterlesen
Allerlei
Mut
Himmel
Unter dem Himmel Leben so weit Blau zerfließt trägt weiße Wolken in die Ferne das Herz schlägt Sehnsucht und Träume fallen in unsere Seelen. Meer am Himmel das unendliche Blau Leben in seiner Weite Tagtraummoment.
Schmetterling
Der Schmetterling Puk schlüpft aus seinem Kokon und klettert auf ein Blatt. Seine Flügel sind verklebt. Er kann sie nicht öffnen, um ins Leben zu fliegen. Noch nicht. Puk bleibt geduldig. Die Sonne trocknet seine Flügel, seine Zeit wird kommen. Das spürt er. Als Raupe hat er satt gefressen, sich verpuppt und ist zum Schmetterling„Schmetterling“ weiterlesen
