Als ich aufhörte in schwarz-weiss zu denken, fiel es mir leichter, all die bunten Farben des Lebens zu erkennen.
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Kreislauf
Du bist mir immer noch wichtig, sagt mein Herz. Du musst endlich loslassen, mahnt mein Verstand. Ich will aber nicht vergessen, raunt meine Erinnerung.
Liebe
Und die Liebe flüstert mir zu: „Sei nicht traurig, aber manchmal genüge ich nicht. Oft bin ich plötzlich da und mitunter verschwinde ich. Und manchmal, da verletze ich dich. Denn das ist mein Wesen, das bin ich. Du kannst mich nicht festhalten oder erzwingen. Ich kann nur gewollt um meiner selbst wachsen. Aber bitte, verfluche„Liebe“ weiterlesen
Reise
Nimm mich mit auf eine Reise in ein fernes, unbekanntes Land, ich weiß noch als ich davon träumte, als ich mich allein in Dunkelheit befand. Zeig mir die Rosen, die da drüben am Hügel, in voller Blüte stehen, lass uns zusammen, der Sonne die aufgeht, Hand in Hand entgegen gehen.
Das Herz
Risse erzählen von Geschichten, die uns verletzt haben. Narben verkörpern Erinnerungen, die wir nicht vergessen können. Freie Stellen warten noch darauf „beschrieben“ zu werden.
Kalt
In einer Welt, die sich oft kalt, grau und erbarmungslos zeigt, sei du die Wärme, die Farbe und das Licht für Andere; indem du dich daran erinnerst, was dich von solch einer Welt unterscheidet: Dein liebendes, mitfühlendes Herz.
Stille
Erst als ich die Anmut von Stille erfasste, erkannte ich, dass ich das Alleinsein niemals fürchten musst.
Vom Suchen und Finden
Jemand riet mir: Suche die Liebe nicht, dann findet sie dich. Ich hörte auf zu suchen, doch fand sie mich nicht. Jemand anders sagte: Denke nicht an die Liebe, dann ist sie plötzlich da. Ich hörte auf daran zu denken, doch sie war nie wirklich nah. Ein Dritter meinte: Du muss positiv denken, dann wird„Vom Suchen und Finden“ weiterlesen
Glück
Siehst du da drüben, es blitzte kurz auf, eben war’s noch da, nun ist’s wieder auf. Ich suchend hinterher, wo ist es denn nur? Doch blieb’s verschwunden, und hinterließ keine Spur. Nun warte ich hier, bis es wieder aufblitzt, vielleicht bleibt’s diesmal, wüsst‘ ich bloß wann das ist.
Masken
Wir alle tragen Masken, dann und wann; aus Notwendigkeit, aus Angst oder zum Schutz.Schwierig wird es erst, wenn diese Maske zu unserem „Gesicht“wird; weil wir dann vergessen, wer wir eigentlich sind.
