Im Flug der Zeit legt sich unsere Haut in Falten und Haare verfärben sich zu Grau. Dazwischen liegen Momente, die Geschichten erzählen. Über Glück und Trauer, Verlust oder Schmerz, in Lach- und Sorgenfalten oder Krähenfüßen. Die Schönheit von Vergänglichkeit allen irdischen Lebens, das an Farbe verliert, bis es irgendwann vollkommen erlischt – Spiegelreflexionen vom Werden„Vergänglichkeit“ weiterlesen
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Spiegelbild
Verletzlichkeit schreit, im nackten Spiegelbild reist die Seele zum Kern: Liebe, die wahre Stärke.
Dazwischen
Tag und Nacht, dazwischen unendlicher Raum, Leben, schlägt in uns, zum Takt des Universums. Zwischen uns die Welt und doch lieben zwei Herzen; ein Mikrokosmos.
Gedankenmutmacher
Die Stimme in dir; lass Gedankenmutmacher lauter sprechen als Angst, die dich zwergenklein raunt, bis dein Herz sie hört.
Seifenblasentanz
Seifenblasentanz – das Leben auf der Erde, in seinen Formen, schimmert die Vergänglichkeit, von Gottesfunken.
Nachtflug
Nachtflug Nachtflug, maskierter Herzen, ins ersehnte Königreich, splitterfasernackt thronen die Körper, seelenkalt. Der Nachtflug beginnt, kleiner werdende Häuser, das Herz weitet sich, unterwegs zu den Sternen, schlägt Fernweh nach mehr. Nachtflug, im Dunkeln, zu vergessenen Melodien, tanzen die Gedanken umher; lautestille.
Spieglein, Spieglein
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Gut ist nicht gut genug, flüstert es – Gedanken; die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Köpfchen. Die Krone rutscht, Aschenputtel im Spiegelbild; bis das Herz sich öffnet, all seine Kraft spürt und als liebende Königen spricht: „In meinem Land regiere ich und„Spieglein, Spieglein“ weiterlesen
Heimatlos
Rastlose Nächte, in denen Körper in Gesichtern nach Erlösung suchen, schreien im grellen Licht. Vom Hunger nach Befriedigung angetrieben sprechen Namen von Intimität, in der Seelen unerkannt bleiben, weil sie sich hinter dem Ego verstecken. Im Zusammenspiel flüstert für einen kurzen Augenblick das Glück, bis die Unruhe wieder lauter wird, weil sie nach der nächsten„Heimatlos“ weiterlesen
Auferstehen
Erwachen, nach dem Düsterschlaf in schwarzen Löchern, bricht das Licht hinein, immer wieder ist Frühling, Asche zu Phönix, ein Stück Himmel liegt in jedem von uns, wenn wir fliegen, Auferstehen, um zu leben.
Leben
Meeresmelancholie, Blick in die Ferne, Wellen reiten, Richtung Unendlichkeit, ameisenklein, am Ort allen Seins, Teil vom Anfang ohne Ende, in diesem Moment, der alles ist, atmet, in mir, in dir, in uns allen; Leben.
