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Himmelsbote
Juniverse
Die letzten zwei Verse. Geistern Die Nächte im Wald geistern im Mondscheinlicht und flüstern im Gebüsch. Spinnwebe Netze in Bäumen Leben in der Spinnwebe seidener Faden. Spinnwebe Eine Spinnwebe weht im Wind, die Sonne scheint Bäume des Schicksals.
Ein neuer Tag
Ein neuer Tag zieht übers Land in Gottes Hand Kälte, die flieht von der Liebe geküsst erste Sonnenstrahlen und die Nacht vergisst beim Sonnenaufgang malen.
Gedanken
Regenpfützenhüpfen kühles Nass fällt auf Erden und die Natur atmet Grünluft. Ein kleines Gebet zum Nachthimmel mit Sternen – möge Frieden sein. Zwischen den Sternen leuchtet Leben, das erzählt; wir sind für immer.
Juniverse 22-27
Dickicht Das wilde Lebem im Dickicht des Waldes liegt der Ursprung vom Sein. Dickicht Zwischen den Wegen verloren im Dickicht strahlt Sonne auf den Boden weist uns Leben Schritt für Schritt von Dunkel zu Hell – wir müssen nur gehen. Trampelpfad Durchs dichte Geäst den Wald vor lauter Bäumen sehen- Trampelpfad. Geäst Im Schutz der„Juniverse 22-27“ weiterlesen
