Heller Julimond, Nachtpoesie schlägt Verse, in unserem Herz, reimen Wünschen zur Sehnsucht; Himmelskuppelblick.
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Große Momente
Ameisenklein, unser Leben, das Glück schreibt zwischen Tränen und Lachen großemomente.
Juniverse
Die letzten Juniverse, bevor der Juli anklopft. Flanieren, im Moment, Gedanken verlieren sich, das Herz will erzählen; Schönheitdesseins. Zappenduster, Seelen irren, im eigenen Gefängnis, zwischen Angst und Sorgen; Depression. Schabernack treiben, kitzelt das innere Kind, lachend, glücklich, frei.
Seifenblasentanz
Seifenblasentanz – das Leben auf der Erde, in seinen Formen, schimmert die Vergänglichkeit, von Gottesfunken.
Drabble: Rauschzustand
Autos, Luxus, Frauen – eine Errungenschaft jagt die nächste. Thomas liebt es, dass Menschen den roten Teppich für ihn ausrollen, sobald er den Raum betritt. Die Bewunderung anderer braucht er, wie die Luft zum atmen. Sie macht ihn besonders, liebenswert. Doch in letzter Zeit bleibt der Rauschzustand aus. Thomas steht mit beiden Beinen fest auf„Drabble: Rauschzustand“ weiterlesen
Elfchen Zweierlei
Leichtigkeit, des Seins; der Moment schreibt unter blühenden Orangenhainen Liebesgedichte – Leben. Reste vom Orange, ein letzter Sonnenuntergang, du gehst, ich bleibe – nachtdunkel.
Drabble: Momentaufnahme
Sie sitzt auf einer Bank und lässt ihren Blick schweifen. Ein altes Ehepaar läuft Hand in Hand in Richtung Parkausgang. Auf einer Wiese küssen sich innig zwei frisch Verliebte, während Kinder lachend Fangen spielen. Sie hört ein Baby schreien und sieht, wie es liebevoll von seiner Mutter in den Arm genommen wird. Dann vernimmt sie„Drabble: Momentaufnahme“ weiterlesen
Tropfen
Die Regentropfen, fallen sanft auf die Erde, all das Grau verwischt, um bunt zu werden, Leben; alles auf Anfang.
Meer
Meer, unendliches Sein, in sanften Wellengängen, über den Horizont hinaus; Leben. Das Meer sehen, Wellen, die brechen, Träume, die wehen bis sie in See stechen.
Drabble: Innehalten
Nachtstille und Dunkelheit klappern, Eintönigkeit färbt Seelen grau. Zweifel haben sich in Herzen geschmuggelt, Träume rücken in weite Ferne, weil die Sehnsucht angstvoll schweigt. Zwischen sollen und müssen, verschwimmt das Wollen, während Zeit undankbar voranschreitet. Wo ist das Leben hin? Eine Handvoll breit wird irgendwann zu Staub. Zwischen verblassten Erinnerungen bleibt nichts zum festhalten und„Drabble: Innehalten“ weiterlesen
