Regenpfützenhüpfen kühles Nass fällt auf Erden und die Natur atmet Grünluft. Ein kleines Gebet zum Nachthimmel mit Sternen – möge Frieden sein. Zwischen den Sternen leuchtet Leben, das erzählt; wir sind für immer.
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Juniverse 22-27
Dickicht Das wilde Lebem im Dickicht des Waldes liegt der Ursprung vom Sein. Dickicht Zwischen den Wegen verloren im Dickicht strahlt Sonne auf den Boden weist uns Leben Schritt für Schritt von Dunkel zu Hell – wir müssen nur gehen. Trampelpfad Durchs dichte Geäst den Wald vor lauter Bäumen sehen- Trampelpfad. Geäst Im Schutz der„Juniverse 22-27“ weiterlesen
Salz der Erde
Tanz
Gedanken
Juniverse: 17-21
Der Brief
Die Handschrift auf dem Umschlag kam ihr bekannt vor. Zitternd öffnete sie den Brief und begann zu lesen. „Mein Herz“ (…), Anne rang nach Luft. Erinnerungen wurden in ihr ausgelöst. Es hatte nur einen Menschen gegeben, der sie so genannt hatte; Helmut. Sie lernte ihn mit 19 Jahren auf einer Tanzgesellschaft kennen, die sie mit„Der Brief“ weiterlesen
Leben
Juniverse 8-11
Lichtung Freie Sicht auf Grün, das Herz geht auf und Weite erzählt von Freiheit. Still Die Stille flüstert vom Leben, das einmal war; Waldgeheimnisse. Still Mit den Schritten schlägt das Herz in Stille hinein, nur der Wald und ich. Still Still ruht der See und legt sich in die Sonne zum Licht- und Schattenspiel. Zaunkönig„Juniverse 8-11“ weiterlesen
Allerlei
Wie eine Feder streift Liebe über die Haut – das Herz öffnet sich. Sausewind, ein kleines Kind, mit nackten Füßen laufen, an Fensterscheiben hauchen, fallen, weitergehen, staunend vor dem Leben stehen; das Herz schlägt, atmet, denkt, Leben ist, in diesem Moment.
