Die Segel setzen, den Wind einfangen, Südost, Königreich Liebe.
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Regen
Regen auf der Haut, Altes schält sich, das Herz klopft, zum Tanz der Tropfen, gehen Seelen Schritte, im Boden weich, auf neuer Spur, bereit zum Wachsen. Tropfen singen, an Fenstern klingen, graue Lieder, vom Herbstwindlaub, der Sommer raubt, wann blüht Flieder?
Vergänglichkeit
Im Flug der Zeit legt sich unsere Haut in Falten und Haare verfärben sich zu Grau. Dazwischen liegen Momente, die Geschichten erzählen. Über Glück und Trauer, Verlust oder Schmerz, in Lach- und Sorgenfalten oder Krähenfüßen. Die Schönheit von Vergänglichkeit allen irdischen Lebens, das an Farbe verliert, bis es irgendwann vollkommen erlischt – Spiegelreflexionen vom Werden„Vergänglichkeit“ weiterlesen
Dazwischen
Tag und Nacht, dazwischen unendlicher Raum, Leben, schlägt in uns, zum Takt des Universums. Zwischen uns die Welt und doch lieben zwei Herzen; ein Mikrokosmos.
Wind
Wind rauscht in Bäumen, Blätter fallen zu Boden, Atem des Lebens, erzählt seine Geschichten, vom Wandel der Zeit. Sonne, nach Regenschauern, getragen vom Wind, alles kommt und geht; Veränderung. Windflüstern, Leben erzählt, wer wir waren, bis Atem uns verlässt – Vergänglichkeit.
Seifenblasentanz
Seifenblasentanz – das Leben auf der Erde, in seinen Formen, schimmert die Vergänglichkeit, von Gottesfunken.
Juniverse: Mutterseelenallein
Mutterseelenallein, Vater unser, unter freiem Gotteshimmel, dort, wo alles begann – Sternenreise. Menschen, an Bahnhöfen, Ankommen und Abfahren, zwischen Gedränge und Getöse, mutterseelenallein.
Nachtflug
Nachtflug Nachtflug, maskierter Herzen, ins ersehnte Königreich, splitterfasernackt thronen die Körper, seelenkalt. Der Nachtflug beginnt, kleiner werdende Häuser, das Herz weitet sich, unterwegs zu den Sternen, schlägt Fernweh nach mehr. Nachtflug, im Dunkeln, zu vergessenen Melodien, tanzen die Gedanken umher; lautestille.
Atmen
Hier kann ich atmen, Gedanken sonnenschaukeln, den Herzschlag hören; am Meer, ohne Zeit und Raum, bin ich die Insel.
Tropfen
Die Regentropfen, fallen sanft auf die Erde, all das Grau verwischt, um bunt zu werden, Leben; alles auf Anfang.
