Selig der Schlaf ruft; Nachtgeflüster von Herzen, schlagen für immer.
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Fühlen
Alles Fühlen, den Schmerz, was uns festhält und klein macht/limitiert, bis es uns wachsen lässt, weil wir es loslassen dürfen. Gebrochenes Licht, erstrahlt zwischen all dem Grau zum Regenbogen. Schattenspiele, in uns, den Schmerz fühlen, zum Dunkel ins Licht – Katharsis.
Glas
Ein Blick von dir, das Glas zerbricht, auf der anderen Seite vom Spiegel bin ich Alice im Wunderland, alles steht Kopf, weil mein Herz gewinnt, wachsen, heilen, lieben, Reise durch mein Inneres, bis ich erwache – Zuhause, in deinen Armen.
Barlicht
Barlicht, schummrig, leere Cocktailgläser und volle Aschenbecher, zwischen all den Menschen, sucht die Liebe für immer und bleibt für eine Zigarettenlänge, am nächsten Morgen.
Großstadtlichter
Großstadtlichter, Einsamsdichter, Sehnsuchtsblick, vom großen Glück, nach einer Welt, die sicher hält, bis es dunkel ist, das Herz vergisst, der Tag anbricht, im kalten Licht.
Einmalig
Alles ist einmalig. Unser Leben, unsere Wünsche, unsere Träume. Griff zu den Sternen, Leben, das geboren wird, einmaliges Sein.
Kunst
Fallenlassen, im anderen, spiegel im wir und dennoch ich bleiben; kunstdesliebens.
Gefühle
Gefühle, ganz nackt, verletzlich lieben wir so, wie Gott uns einst schuf.
Nacht
Nachtmelodien, über Dächer, Gedankeneinbrecher, zwei Herzen fliehen, in Zweisamkeit, in Arme weich, zum Träumereich, jenseits von Zeit.
Gedanke
Mein Herz fällt in dich, verletzlich, schlägt es, wie es ist, für die Liebe – ohne Netz und doppelten Boden.
