Zartes rosa weiß, geküsst von Sonnenstrahlen, Magnolientraum. Magnolienbaum, anmutige Schönheit blüht, weckt Frühlingsliebe. Küsse, unter Magnolien, das Leben beginnt, entdeckt Schönheit ins uns- wirlieben.
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Von der Liebe
Leise, Reise, ein Wort, zieht fort, flüstert sanft, ganz ohne Angst, Liebe groß, in deinem Schoß. Zwischen den Worten, flüstert die Stille Liebe – in Blicken von dir.
Frühlingsruhe
Die Frühlingsruhe, sammelt Kraft bis zum Aufbruch – Krokusse blühen. Die erste Sonne zieht über das Land, weckt die Maiglöckchenträume.
Liebe
Nacktheit, zwischen uns – wir sind Liebe, zwischen Dunkel und Licht, unverhüllt. Gebet, an mich: „Ich bin genug.“ – zwischen all den Zweifel, lauteliebesschläge.
Tore und Türen
Das Tor der Träume – Ich bin der blaue Himmel, der unendlich ist. Türen gehen auf, zu unserem Feenland – Gedankenflügel.
Drabble: Aschermittwoch
Sie öffnet die Augen. Aschermittwoch. Ein voller Eimer steht neben ihrem Bett. Alles dreht sich, als sie aufsteht. Auf dem Weg in die Küche, blickt sie in den Spiegel. Ihre weiße Nase schimmert kontrastreich zum dunkel verschmierten Make Up und ihren rot unterlaufenen Augen. Nach dem Abschminken betrachtet sie ihr nacktes Gesicht. Sie fragt sich,„Drabble: Aschermittwoch“ weiterlesen
Tief
Montagspoesie zum Begriff tief. Tief, der Ozean, von allem Leben – Wellen aus kurzen Momenten, verebben. Wir sind Wellen, im tiefblauen Ozean, tauchen auf und ab. Wie tief die Liebe, wenn sie Seelen ergründet – bei Schatten und Licht.
Augenblick
Ein Augenblick, schaut zurück, was Leben war und Liebe sah, am Ende zählt, Glück, das wählt, die Dankbarkeit, für unsre Zeit. Nur ein Augenblick und doch ein ganzes Leben – als wir uns trafen. Der Moment trägt uns, in all seiner Schönheit blickt das Leben auf uns.
Wir
Hier, mit dir, ein Platz, vertraut, die Liebe laut, schlägt den Satz, zu Hause sein – unser wir im Königheim. Die Eiskönigen, lernt lieben – Winterstille, das Herz schlägt Frühling.
