Gedanken zum Thema „Sternenfrühling“:
Funkelnd, die Sterne,
im Nachtkleid kalter Tau,
mein Herz fühlt in die Ferne,
träumt Frühling himmelblau.
Im Sternenfrühling,
erwachen Seelenträume –
Liebe, die uns heilt.
Gedichte, Gedanken, Texte
Gedanken zum Thema „Sternenfrühling“:
Funkelnd, die Sterne,
im Nachtkleid kalter Tau,
mein Herz fühlt in die Ferne,
träumt Frühling himmelblau.
Im Sternenfrühling,
erwachen Seelenträume –
Liebe, die uns heilt.
Ein Grashalm wiegt
im Wind sich ganz leicht,
seine Richtung verbiegt,
auch wenn er nicht weicht.
Er wird stehen,
zur Sonne, die dreht,
nichts wird geschehen,
weil er Leben versteht.
Heimathafen,
Menschen schlafen,
ganz sanft geborgen
zum neuen Morgen,
weil Liebe schlägt,
die Herzen trägt.
Ich war und ich werde, doch alles was zählt ist, dass ich bin.
Dornröschenschlaf,
im Egogeflüster,
Angst wird Wut,
bis Prinz Liebe küsst;
Seelenerwachen.
Zwei Herzen schlagen,
Liebe wagen,
Ja zu sagen
trotz der Narben,
von Mut getragen.
Hinterm Horizont
wartet Leben und flüstert:
„Da ist so viel mehr.“
Nachtschönheiten,
am Himmel,
erzählen von Sternenstaubreisen,
einmal Himmel und zurück –
lebenszeitgeschenk.
Als wir anfingen uns selbst zu lieben, lernten wir mit unserem Herzen zu sehen und entdeckten die Welt neu. Regen ließ uns wachsen und die Stürme des Lebens wiesen uns den Weg zu den Sternen. Im Grau malte bunt, weil wir der Liebe vertrauten und darauf, dass wir ein Teil von ihr sind. Ein unerschütterlicher Glaube an uns selbst und an das Leben entstand. Wir kreierten unsere eigene Wahrheit, weil wir verstanden hatten, dass etwas wahr wird, wenn wir es gemeinschaftlich denken.
Und wir wollten glauben; daran, dass wir Liebe sind. Einander verbunden, durch eine Seele, die sich Leben nennt.
Sie sieht ihr Spiegelbild. Rostig schmecken die Gedanken, die in ihr aufkommen. Ihr wird schummrig und die Spiegelung verschwimmt.
Trotz gut bezahlten Job, Hobbys und Freunden, mit denen sie ihre Freizeit verbringt, ist sie nicht glücklich. Immer wieder wird sie von ihrem Gefolge zu Fall gebracht. Zweifelnde Fragen, auf die sie keine Antwort findet, bohren in ihrem Inneren. „Bin ich gut genug?“, „Werde ich von anderen gemocht?“
Sie blickt erneut in den Spiegel, erkennt das kleine Mädchen von Damals, das sein Zimmer aufräumen muss, um sich geliebt zu fühlen. Sie nimmt sich selbst in den Arm und lächelt. Ein Anfang.