Rosa,
die Wolken,
in deinen Armen,
schreibt die Liebe Poesie –
Wir.
Schlafend,
auf Grün,
mit rosa Tupfern,
das Herz schlägt Sanftmut;
Seelenträume.
Gedichte, Gedanken, Texte
Rosa,
die Wolken,
in deinen Armen,
schreibt die Liebe Poesie –
Wir.
Schlafend,
auf Grün,
mit rosa Tupfern,
das Herz schlägt Sanftmut;
Seelenträume.
Die Stimme in dir;
lass Gedankenmutmacher
lauter sprechen als
Angst, die dich zwergenklein raunt,
bis dein Herz sie hört.
Instagram Poetry, Wort Distanz.
Blicke
zwei Schritte,
vor und zurück,
angstvolle Herzen wollen lieben –
Dis-Tanz.
Versunken,
in dir,
mein Herz schlägt,
getragen, von deinem Atem,
nachhause.
Heller Julimond,
Nachtpoesie schlägt Verse,
in unserem Herz,
reimen Wünschen zur Sehnsucht;
Himmelskuppelblick.
Ameisenklein,
unser Leben,
das Glück schreibt
zwischen Tränen und Lachen
großemomente.
Während Arbeitskollegen über Verkaufszahlen diskutieren, sehnt sie sich nach Mittagspause; Zeit, um ihren von Teamsitzungen durchgetakteten Tag zu unterbrechen. Produktiv ist anders – schuldig im Sinne der Anklage.
Sie sitzt im Speisesaal und stochert in ihrem welken Salat. Alles um sie herum wirkt grau. Übliche Smalltalk Fetzen fegen an ihr vorbei. Sie seufzt, schaut aus dem Fenster und entdeckt eine Amsel, die auf einem Baum sitzt. Der Vogel putzt seine Federn, schüttelt sich und fliegt davon. In diesem Moment versteht sie, dass sie sich nach Freiheit sehnt. Sie steht auf und geht, um etwas zu finden, was sie wirklich glücklich macht.
Instagram, Wort Spiegel.
Spiegelpoesie,
ein altes Foto von uns,
am Weihnachtsabend –
rot zu vergilbt, dann schwarzweiß,
zur Erinnerung.
Die letzten Juniverse, bevor der Juli anklopft.
Flanieren,
im Moment,
Gedanken verlieren sich,
das Herz will erzählen;
Schönheitdesseins.
Zappenduster,
Seelen irren,
im eigenen Gefängnis,
zwischen Angst und Sorgen;
Depression.
Schabernack treiben,
kitzelt das innere Kind,
lachend, glücklich, frei.
Großstadtlyrik –
Herzen hungern gierig,
in grauem Beton
mit stillem Telefon,
und Schimmerlicht,
während Fernsehen spricht –
Seelentaubheit,
Verse voller Einsamkeit.