Großstadtlichter

Großstadtlichter,

Einsamsdichter,

Sehnsuchtsblick,

vom großen Glück,

nach einer Welt,

die sicher hält,

bis es dunkel ist,

das Herz vergisst,

der Tag anbricht,

im kalten Licht.

Einmalig

Alles ist einmalig. Unser Leben, unsere Wünsche, unsere Träume.


Griff zu den Sternen,

Leben, das geboren wird,

einmaliges Sein.

Kunst

Fallenlassen,

im anderen,

spiegel im wir

und dennoch ich bleiben;

kunstdesliebens.

Gefühle

Gefühle, ganz nackt,

verletzlich lieben wir so,

wie Gott uns einst schuf.

Nacht

Nachtmelodien,

über Dächer,

Gedankeneinbrecher,

zwei Herzen fliehen,

in Zweisamkeit,

in Arme weich,

zum Träumereich,

jenseits von Zeit.

Hafen

Loslassen

und festhalten,

in deinen Armen,

liegt Hafen für mich –

Liebe.

Gedanke

Mein Herz fällt in dich,

verletzlich,

schlägt es, wie es ist,

für die Liebe –

ohne Netz und doppelten Boden.

Nacht

Alle Katzen grau,

wenn die Nacht träumen verlernt,

schlafwandelt das Herz.

Himmelblau

Himmelblau,

der Wind weht lau,

Herzballaden,

im grünen Rasen,

Glücksmoment,

der uns erkennt,

Liebeslied,

das in uns spielt.

Sturzflug

Sturzflug,

in Nachttiefen,

vom Dunkel geküsst,

verschlucken Gedanken die Zeit,

schlaflosherz.