Es fängt mit einem kleinen Samen an. Ein verborgener Gedanke, der tief in uns flüstert: „Ich bin gut genug.“ Mit der Zeit wird unsere Eingebung lauter und der Samen beginnt zu sprießen. Erste zarte Blätter strecken sich der Sonne entgegen, sie wachsen und wollen erblühen.
Jahreszeiten ändern sich, Stürme ziehen auf und Regen stürzt herab. Bereits gewachsene Blätter fallen ab, Knospen, kurz vorm Aufbrechen, ziehen sich wieder zurück. Alles ruht, außer unsere Gedankenwurzeln. Sie bleiben bestehen, wachsen noch tiefer in unsere Erde und breiten sich aus
Es kommt der Frühling. Wir werden blühen. In voller Pracht. Die Liebe findet uns.
