„Ich denke immer noch an dich“.
„Du fehlst mir“.
„Ich hätte dich gerne wieder in meinem Leben“.
Es müssen keine Gedichte geschrieben werden, damit ein Herz berührt wird.
Gedichte, Gedanken, Texte
„Ich denke immer noch an dich“.
„Du fehlst mir“.
„Ich hätte dich gerne wieder in meinem Leben“.
Es müssen keine Gedichte geschrieben werden, damit ein Herz berührt wird.
Das Leben ist nur „so“ schön, wie du „es“ zulässt.
Positive Dinge widerfahren dir nur, wenn du an sie glaubst.
Das Schicksal bestimmt nicht, wie viel Glück du im Leben hast.
Du steuerst es selbst, indem du deine Einstellung zum Leben änderst. So, wie du die Welt siehst, so sieht sie dich.
Du kannst nicht erwarten, dass dich andere lieben, wenn du es selbst nicht tust. Es deine Aufgabe, nicht die von anderen.
Es fällt uns leicht, andere Menschen zu kritisieren oder zu bewerten, sobald sie etwas tun, was nicht unseren Erwartungen entspricht. Kurios daran ist, dass wir unserem Gegenüber unsere Erwartungen nicht einmal kommunizieren. Wir denken:
„Er muss es doch so wie ich sehen.“
„Er muss doch wissen/spüren, was ich brauche.“
„Er muss doch wissen, dass dieses Verhalten falsch ist und mich verletzt.“
Davon gehen wir einfach aus und vergessen eine Kleinigkeit: „Er muss gar nichts.“ Natürlich sollte jeder grundsätzlich einschätzen können, was richtig oder falsch (schlagen, töten, etc.) ist. Verhaltensweisen sind aber erlernt, ebenso Lebenseinstellungen oder der Umgang mit Themen wie Liebe, Freundschaft etc. Sie sind individuell verschieden – geprägt durch eigene Erfahrungen.
Wir sehen die Dinge nicht „wie sie sind“, sondern „wie wir sind“ . Wir alle haben eine „erlernte Brille“ der Wahrnehmung, die uns die Welt mit ihren Menschen eingefärbt zeigt und bewerten lässt. So wie uns, geht’s dem anderen aber auch – auch er hat eine Brille.
Bevor wir das nächste Mal vorschnell kritisieren, weil wir die Welt und/oder Menschen durch unsere Brille wahrnehmen, sollten wir kurz innehalten und versuchen, einen klaren Blick auf Situationen/Menschen, die uns verärgert oder verletzt haben, zu erhalten. Es kann helfen, sich folgende Frage zu stellen: „Hat uns die Situation bzw. das Verhalten des einen bestimmten Menschen verletzt oder waren wir verletzt, weil wir der Meinung sind, dass man sich in dieser Situation anders verhalten muss?“. Schafft man es, Situationen auf diese Art zu beleuchten fällt auf, dass oft letzteres der Fall ist. Man ist weniger verärgert, kann dem anderen Erwartungen komminizieren, aber auch Einstellungen anderer annehmen.
Es macht das Leben leichter, wenn wir von unseren Vorstellungen, wie ein Mensch zu sein hat, abkommen. Und es gibt uns die Chance, die Farbpalette unserer Brille zu erweitern.
Wir planen unser Leben ständig, anstatt es einfach zu leben. Vieles wäre leichter für uns, wenn wir es umgekehrt machen würden…
Zuhören bedeutet, die Worte deines Gegenübers auch wirklich wahrzunehmen und sich auf diese zu konzentrieren; nicht, den anderen durch eigene Worte zum Schweigen zu bringen.
Von Zeit zu Zeit meldet sich dein „inneres Kind“ bei dir. Immer dann, wenn es sich nicht gesehen fühlt, Angst hat oder traurig ist. Ignoriere es nicht, sondern nehme es wahr. Höre ihm zu, nimm es in den Arm und flüstere ihm liebevoll zu: „Ich weiss, du fühlst dich gerade alleine und du hast Angst. Doch vergiss nicht, du bist nicht mehr alleine. Du wirst jetzt gesehen, und zwar von mir. Ich höre was du sagst, fühle und teile deinen Schmerz. Du musst keine Angst mehr haben oder traurig sein. Und ich höre dir so lange zu, bis du bereit dazu bist, wieder in Liebe zu gehen.“
Menschen, die deine eigene, kleine Welt „bunter machen“, sind so wertvoll, denn fürs „schwarz malen“, brauchst du niemanden; dass schaffst du ganz alleine.
Liebe erklärt man nicht. Man fühlt sie.
Wer weiß schon,
durch wie viele Träume wir gegangen sind, ohne es zu ahnen.
wie viele Gelegenheiten wir hatten, die wir nicht mal wahrgenommen haben.
wie oft uns unsere Selbstzweifel darin gehindert haben, mutig zu sein.
Darum: Sei mutig, Liebe erfordert Mut. Immer. Es ist besser mutig zu sein, als später zu sagen: Hätte, müsste könnte.