Ein neuer Tag zieht übers Land in Gottes Hand Kälte, die flieht von der Liebe geküsst erste Sonnenstrahlen und die Nacht vergisst beim Sonnenaufgang malen.
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Gedanken
Regenpfützenhüpfen kühles Nass fällt auf Erden und die Natur atmet Grünluft. Ein kleines Gebet zum Nachthimmel mit Sternen – möge Frieden sein. Zwischen den Sternen leuchtet Leben, das erzählt; wir sind für immer.
Juniverse 22-27
Dickicht Das wilde Lebem im Dickicht des Waldes liegt der Ursprung vom Sein. Dickicht Zwischen den Wegen verloren im Dickicht strahlt Sonne auf den Boden weist uns Leben Schritt für Schritt von Dunkel zu Hell – wir müssen nur gehen. Trampelpfad Durchs dichte Geäst den Wald vor lauter Bäumen sehen- Trampelpfad. Geäst Im Schutz der„Juniverse 22-27“ weiterlesen
Salz der Erde
Schaukel
Tanz
Gedanken
Juniverse: 17-21
Der Brief
Die Handschrift auf dem Umschlag kam ihr bekannt vor. Zitternd öffnete sie den Brief und begann zu lesen. „Mein Herz“ (…), Anne rang nach Luft. Erinnerungen wurden in ihr ausgelöst. Es hatte nur einen Menschen gegeben, der sie so genannt hatte; Helmut. Sie lernte ihn mit 19 Jahren auf einer Tanzgesellschaft kennen, die sie mit„Der Brief“ weiterlesen
Juniverse 12-16
Nadelteppich Zeit im Wandel, die Nadeln fallen, zum Teppich aus Sommererinnerungen; platzfürneues. Jahresringe Die Jahresringe drehen sich im Kreise und erzählen Leben Jahresringe, Leben begegnet, Regen und Sonne, Gottes Liebe lässt wachsen, festewurzelerde. Tannengrünblau Der Himmel fällt blau, auf tannengrüne Schönheit, Waldruhe flüstert. Borke Arme umschlingen, die Borke eines Baumes und Ruhe kehrt ein. Blätterdach„Juniverse 12-16“ weiterlesen
