Ungeschminktes Ich, ohne Maske, die verbirgt, wer wir wirklich sind – Verletzlichkeit, lernt lieben, wenn sie aus uns spricht.
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Elfchen: Gelb
Elchen zum Elften. Farbtupfer, zwischen Graudenken, zeigen uns Wege, die sonst verborgen bleiben; goldgelbehoffnung. Wärme, gelb gefärbt, zieht über Felder, lässt den Frühling erwachen; Sonnenstrahllicht. Regen, bricht Licht, zwischen allen Farben, leuchtet Gelb für uns; glückistansichtssache.
Traumstill
Traumstill, der Ort, du und ich, gleiten in die Liebe; Herzflüstern.
Immer wieder
Immer ist Morgen, auch nachts, wenn es dunkel ist, hält uns sanft geborgen bis der Tag die Flagge hisst.
Sonnentag
Aprilwetter
Im Aprilwetter, zeigt das Leben sein Gesicht; Sonne folgt Regen.
Heimatlos
Rastlose Nächte, in denen Körper in Gesichtern nach Erlösung suchen, schreien im grellen Licht. Vom Hunger nach Befriedigung angetrieben sprechen Namen von Intimität, in der Seelen unerkannt bleiben, weil sie sich hinter dem Ego verstecken. Im Zusammenspiel flüstert für einen kurzen Augenblick das Glück, bis die Unruhe wieder lauter wird, weil sie nach der nächsten„Heimatlos“ weiterlesen
3/4 Takt
Herzen, im 3/4 Takt, Masken fallen, Seelen nackt, bis zum Grund, drehn sie sich, Schattenspiel, im Dunkellicht, Steine fallen, die Mauer bricht, weil die Angst der Liebe wich.
Suchen und Finden
Frohe Ostern allen! Wir müssen nicht immer sicken, um zu finden. Im Weltenbummlern suchen wir Heimat Liebe, alles findet uns. Suchend, im Außen, nach Heimat Liebe, wir sind Welt genug; nachhausekommen.
Auferstehen
Erwachen, nach dem Düsterschlaf in schwarzen Löchern, bricht das Licht hinein, immer wieder ist Frühling, Asche zu Phönix, ein Stück Himmel liegt in jedem von uns, wenn wir fliegen, Auferstehen, um zu leben.
