Die Frühlingstage, die Sonne tanzt am Himmel und Windmusik spielt. Frühlingskuss, auf Seelenmund, Leben um uns, atmet in uns auf – Freudenzeit. Blick aus dem Fenster, leichter Wind weht in Ästen, geküsst von Sonnenstrahlen – so schön ist die Welt.
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Watteweiß
Auf Watte reiten Träume in die Ferne und werden himmelgroß. Der Duft von Himmel, blaues Band im Watteweiß, die Seelen träumen.
Gute Nacht
Nächte, die entführen, zu feinem Sandstrand und wildem rauschenden Meer – schlaflaufen. Nachtgebet, über uns, leuchten die Sterne, zum Leben, das flüstert – schlafgut. Die Welt den Träumern, die Sterne zum Greifen nah – im Nachthimmelsflug.
Magnolien
Zartes rosa weiß, geküsst von Sonnenstrahlen, Magnolientraum. Magnolienbaum, anmutige Schönheit blüht, weckt Frühlingsliebe. Küsse, unter Magnolien, das Leben beginnt, entdeckt Schönheit ins uns- wirlieben.
Haiku Frühlingsfreude
Vögel aus Süden, trägt der Frühlingswind, Sonne, auf ihren Flügeln. Im Sonnenschaukeln, wiegen sich Bäume im Wind, Richtung Himmelblau. Ein Kinderlachen, getragen von Wind, Aufbruch – Freude am Leben.
Gedankenschnipsel
In unseren Händen, verlorene Zeit, vorwärts zu rückwärts, Erinnerungen, an Frühlingsherzen, die hoffnungsvoll schlagen, an den wilden Sommer, der in uns blüht, flüstern zum Herbst, buntes Laub der Vergänglichkeit, fällt in unsere Händen und zerrinnt – Winter ist nicht weit, der uns schneebedeckt, zum Ewigkeitsschlaf küsst. Wir suchen Liebe, eins, zwei, drei, vier – alles„Gedankenschnipsel“ weiterlesen
Von der Liebe
Leise, Reise, ein Wort, zieht fort, flüstert sanft, ganz ohne Angst, Liebe groß, in deinem Schoß. Zwischen den Worten, flüstert die Stille Liebe – in Blicken von dir.
Hingabe
Hingabe, ans Leben, im nackten Sein, erleben wir die Liebe, invollkommenheit.
Gedanken
Die Ruhe fängt mich, in deinen Armen – Stille – Liebe ist alles. Du bist ein Lächeln, das von Herz zu Herz berührt und von Liebe spricht. Der Moment atmet, macht er dich glücklich, Jetzt, Hier? Die Antwort schlägt sanft.
Betten
Das Herz gebettet, auf Träumen reist es – Fernweh – zu dem, was es will. Liebe bettet sanft, schlafende Herzen schlagen, zum Takt der Träume.
