Nur ein Gedanke waren wir, bis zur lauen Frühlingsnacht, im Kusse gab ich dir, mein Herz, der Sommer lacht, so fröhlich in uns, wilder Mai, nackt bekleidet, unsere Herzen frei, tanzen auf Wiesen, barfuß leicht, während Liebe über Wangen streicht, sanft und zart zum ewigen Kuss, bis der Sommer gehen muss.
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Mai
Der erste Mai tanzt, im Sonnenschein drehen sich, die Stunden mit Glück. Freude, lacht laut, an hellen Sonntagen und die Herzen tragen, glückaufderhaut. Hörst du es flüstern, aus Bäumen, von Feldern grünt Frühling zum Sommer.
Gedanken
Gelegenheit, macht Diebe, du stiehlst mein Herz, aus dem goldenen Käfig undesschlägt. Die Insel im Meer, feiner Sandstrand und Palmen; Wir – schaukeln darin.
Nora
Nora war 16 Jahre alt. Sie war ein schmales großes Mädchen mit hellem Teint und Sommersprossen. Während sich andere Teenager in ihrem Alter schminkten oder ihre Haare stylten, trug sie meistens Pferdeschwanz und alte Klamotten, die sie vom Flohmarkt kaufte. Ein Hobby, das sie mit ihrer Mutter teilte. Das alles änderte sich, als Christine in„Nora“ weiterlesen
Sonne
Inmitten von Grün, duftet Frühling, leise, zart – flüstert zum Sommer. Die Blätter im Licht, Frühlingsspiel im Sonnenschein, Leichtigkeit, die tanzt.
17 Jahre
Du schläfst, in Gottes Hand, im unbekanntem Land, siebzehn Jahre, keine Zeit, und doch eine kleine Ewigkeit in Erinnerung, die verblasst, wie du einst gesprochen hast dein Lächeln und dein Gesicht – alles verfliegt, der Schmerz tut’s nicht.
Gedanken
Der Vogel fliegt frei, was ihn festhält, wird ganz klein – sein Himmelwärtsflug. Drahtseiltänzerin, Ausbalancieren – Ich bin – ohne meine Angst.
Glaube
Glaube versetzt dich, über die Berge, zu den Füßen die Liebe. Da war ein Samen, klein und fein , ich gab ihm den Namen – es soll Liebe sein.
Liebe
Ich heb‘ sie auf, deine Träume und schenke sie dir; in den Sternen, leuchten sie für dich, fallen herunter, in deinen schlafenden Schoß, werden groß, flüstern für dich, bis Morgen dich küsst. Leben in der Hand, mit dir wird es doppelt groß, getragen von Glück.
Leben
Im Fluss des Lebens, reißen wilde Strömungen zur schönen Aussicht. Leinen los, aufs wilde Meer, zwischen Ebbe und Flut liegt Leben, taucht immer wieder auf, damit wir den Anker setzen können – Ankommen und Abfahren – Heimat sind Wir.
