Juniverse, Antlitz Antlitz gleich, Linien weich, mit Funkeln darin, Augensterne, in denen ich bin, geborgen Liebe, ganz ich selbst, schlägt mein Herz, das du hältst.
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Liebesgeschichten
Stadtlichter schimmern, im Dunkeln flüstern Herzen, Liebesgeschichten.
Nachtmelodien
Herzen, ganz versunken, gebettet auf Sternen, Träume decken sie zu – Nachtmelodiensingen.
Niemandsland
Niemandsland, unbekannt, nimm meine Hand, zu erkunden, all die Wunden, mit Schmerz empfunden – nichts, bleibt fremd, wenn Liebe nennt und uns erkennt. Niemandsland Liebe Schmetterling, flieg und sing, zum Himmel weit, der Sonne entlang, endlos ist Zeit, für einen Sommerlang.
Immer wieder
Immer ist Morgen, auch nachts, wenn es dunkel ist, hält uns sanft geborgen bis der Tag die Flagge hisst.
Sonnentag
Liedgesang
Ein stiller Liedgesang, vom Seelenrauschen, wenn Herzen lauschen, ertönt der Liebe klang.
Seelennackt
Seelennackter Tanz, im stillen Raum von Herzen, schlägt die Liebe laut.
Atemkuss
Begrenzte Zeit, Leben schreibt, unseren Anfang, von Geburt an, der beginnt, im einzigartig Seelenkind, das lieben will und muss, bis zum allerletzten Atemkuss.
Mitternacht
Mitternacht, ein Gedanke, der lacht, Hämisch und laut, im Text so vertraut, alles was war, wird wieder klar, hat sich verirrt, im Morgen, der wird, während vergisst, das Gute was ist.
