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Juniverse
Die letzten zwei Verse. Geistern Die Nächte im Wald geistern im Mondscheinlicht und flüstern im Gebüsch. Spinnwebe Netze in Bäumen Leben in der Spinnwebe seidener Faden. Spinnwebe Eine Spinnwebe weht im Wind, die Sonne scheint Bäume des Schicksals.
Gedanken
Regenpfützenhüpfen kühles Nass fällt auf Erden und die Natur atmet Grünluft. Ein kleines Gebet zum Nachthimmel mit Sternen – möge Frieden sein. Zwischen den Sternen leuchtet Leben, das erzählt; wir sind für immer.
Juniverse 22-27
Dickicht Das wilde Lebem im Dickicht des Waldes liegt der Ursprung vom Sein. Dickicht Zwischen den Wegen verloren im Dickicht strahlt Sonne auf den Boden weist uns Leben Schritt für Schritt von Dunkel zu Hell – wir müssen nur gehen. Trampelpfad Durchs dichte Geäst den Wald vor lauter Bäumen sehen- Trampelpfad. Geäst Im Schutz der„Juniverse 22-27“ weiterlesen
Tanz
Gedanken
Juniverse: 17-21
Juniverse 12-16
Nadelteppich Zeit im Wandel, die Nadeln fallen, zum Teppich aus Sommererinnerungen; platzfürneues. Jahresringe Die Jahresringe drehen sich im Kreise und erzählen Leben Jahresringe, Leben begegnet, Regen und Sonne, Gottes Liebe lässt wachsen, festewurzelerde. Tannengrünblau Der Himmel fällt blau, auf tannengrüne Schönheit, Waldruhe flüstert. Borke Arme umschlingen, die Borke eines Baumes und Ruhe kehrt ein. Blätterdach„Juniverse 12-16“ weiterlesen
Frieden
Die Tauben fliegen, weißer Horizont Frieden unter dem Himmel. Tauben, am Himmel, ein bisschen Hoffnung, einmal um die Welt, Friedensflug.
