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Stille
Elfchen zum Elften
Wenn, sagst du, dann wird vielleicht, wir könnten alles sein – imkonjunktiv.
Moment
Ein tanzendes Herz, spürt die Musik des Moments, versunken in sich. Wir stehen am Meer, erblicken die Weite – Hier – Hand in Hand, ameisenklein, macht uns Liebe groß. Herzen, die tanzen, Musik spielt lautlos, in Momenten, die leben – taktderhingabe.
Frühlingsduft
Die Kälte erweicht, in der Februarsonne, es riecht nach Frühling. Erstes Sonnenlicht, begrüßt vom Vogelgesang, der Tag wird Frühling.
Leerstellen und Liebe
Leerstellen, dein Herzschlag, wiegt mich sanft, meine Seele atmet auf – Liebesmoment. Leerstellen, in uns – wir suchen Sinn und finden ihn durch Liebe. Uferlos treiben, deine Arme halten mich – Du bist mein Festland.
Januarwinter
Abschied der Eiskönigen, die kalte Hand, gibt die Erde frei – Januarwinter. Januarwinter, verabschiedet sich – müde, vom kalten Dunkel.
Moment
Sanfter Elfenhauch, der Atem eines Lebens, zum Sternenhimmel. Himmelsmeere, drehen Welten, in zeitloser Ewigkeit, bist du der Moment Leben.
Sein
Der Ozeanblick, auf Vergänglichkeit des Seins, in Ebbe und Flut. Ein Tropfen Leben, im Ozean allen Seins – und wir dazwischen. Einatmen – Ich bin, ein Kind Gottes, das Leben empfangen darf. Liebesstille.
Leichtigkeit und Träume
Der Kopf zieht uns mit seinen Gedanken in die Tiefe, unter Wasser fällt atmen schwer. Auftauchen, Luft holen, das Herz schlägt im Hier&Jetzt, fern von allem was war und sein wird. Mutig voran, Richtung Träume, auch wenn die Tiefe lockt, weil Gedanken flüstern. Immer wieder. Ohne Träume, die uns auftauchen lassen, sind wir verloren. Weltenentdecker„Leichtigkeit und Träume“ weiterlesen
