Tag und Nacht,
dazwischen
unendlicher Raum,
Leben, schlägt in uns,
zum Takt des Universums.
Zwischen uns die Welt
und doch lieben zwei Herzen;
ein Mikrokosmos.
Gedichte, Gedanken, Texte
Tag und Nacht,
dazwischen
unendlicher Raum,
Leben, schlägt in uns,
zum Takt des Universums.
Zwischen uns die Welt
und doch lieben zwei Herzen;
ein Mikrokosmos.
Gute Nacht sagst du,
dann küsst du mich,
ich mach die Augen zu,
verabschiede dich,
der Mond scheint still,
zu dem was ich will,
bis der Tag anbricht
mein Herz zerbricht,
weil nichts übrig bleibt,
von unserem Stück Unendlichkeit.
Wind rauscht in Bäumen,
Blätter fallen zu Boden,
Atem des Lebens,
erzählt seine Geschichten,
vom Wandel der Zeit.
Sonne,
nach Regenschauern,
getragen vom Wind,
alles kommt und geht;
Veränderung.
Windflüstern,
Leben erzählt,
wer wir waren,
bis Atem uns verlässt –
Vergänglichkeit.
Im Schaukelwind,
wieder Kind,
gedankenblind,
das Herz gewinnt –
Fliegen, dorthin, wo die Träume sind.
Leben,
einmalige Poesie,
schreibt seine Verse,
in uns allen immerzu;
menschsein.
Rosa,
die Wolken,
in deinen Armen,
schreibt die Liebe Poesie –
Wir.
Schlafend,
auf Grün,
mit rosa Tupfern,
das Herz schlägt Sanftmut;
Seelenträume.
Die Stimme in dir;
lass Gedankenmutmacher
lauter sprechen als
Angst, die dich zwergenklein raunt,
bis dein Herz sie hört.
Instagram Poetry, Wort Distanz.
Blicke
zwei Schritte,
vor und zurück,
angstvolle Herzen wollen lieben –
Dis-Tanz.
Versunken,
in dir,
mein Herz schlägt,
getragen, von deinem Atem,
nachhause.
Heller Julimond,
Nachtpoesie schlägt Verse,
in unserem Herz,
reimen Wünschen zur Sehnsucht;
Himmelskuppelblick.