Leise,
Reise,
ein Wort,
zieht fort,
flüstert sanft,
ganz ohne Angst,
Liebe groß,
in deinem Schoß.
Zwischen den Worten,
flüstert die Stille Liebe –
in Blicken von dir.
Gedichte, Gedanken, Texte
Leise,
Reise,
ein Wort,
zieht fort,
flüstert sanft,
ganz ohne Angst,
Liebe groß,
in deinem Schoß.
Zwischen den Worten,
flüstert die Stille Liebe –
in Blicken von dir.
Hingabe,
ans Leben,
im nackten Sein,
erleben wir die Liebe,
invollkommenheit.
Die Ruhe fängt mich,
in deinen Armen – Stille –
Liebe ist alles.
Du bist ein Lächeln,
das von Herz zu Herz berührt
und von Liebe spricht.
Der Moment atmet,
macht er dich glücklich, Jetzt, Hier?
Die Antwort schlägt sanft.
Das Herz gebettet,
auf Träumen reist es – Fernweh –
zu dem, was es will.
Liebe bettet sanft,
schlafende Herzen schlagen,
zum Takt der Träume.
Die Frühlingsruhe,
sammelt Kraft bis zum Aufbruch –
Krokusse blühen.
Die erste Sonne
zieht über das Land, weckt die
Maiglöckchenträume.
Inmitten des Lärms,
trifft die Stille die Liebe,
auf den ersten Blick.
Nacktheit,
zwischen uns –
wir sind Liebe,
zwischen Dunkel und Licht,
unverhüllt.
Gebet,
an mich:
„Ich bin genug.“ –
zwischen all den Zweifel,
lauteliebesschläge.
Verbunden,
durch Liebe,
die entdecken will,
das Festland an Ufern –
Wir.
Wir,
Prinz, Prinzessin,
der feuerspeiende Drache,
nahm die Liebe mit;
eswareinmal.
Wir,
sind einmalig.
auf dieser Welt –
der Endlichkeitshauch holt Luft
undatmetaus.
Gedanken zum Wort Stimme, Instagram, Montagspoesie.
Stimmen,
im Wind,
erzählen von uns,
rauschen über die Welt;
Atemhauch.
Die Stimme in dir,
ist der Kompass des Lebens
und Liebe das Ziel.
Sie und er; Schweigen, das nebeneinander her lebt. Zusammen und doch allein. Hinter oberflächlichen Worten ist die Herzmauer hoch. Sie sehen einander nicht. Die Liebe hat ihre Stimme verloren: „Ja ich will, doch nicht mehr uns.“ Sie lassen los, was sie nicht mehr sind. Aus wir wird ich. Ein ich, das sich neu finden will. Die Stille sucht nach Antworten und blickt zurück.
Wann haben ihre Küsse den Zauber der Unendlichkeit verloren? Warum sind ihre eingeritzten Herzen, die für immer schworen, verblasst? Sie waren für einen Moment, wollten ewig sein, doch alles wird bedeutungslos, wenn es nicht mehr zusammen fühlt.
Märzlied,
über Felder,
Krokusse blühen wieder,
bald duftet lila Flieder –
Winterabschied.
Die Frühlingsnächte,
Flüstern, zwischen kalt und warm –
der Sommer ist nah.
Im Freudensingen,
begrüßen Vögel Frühling –
Ode an den März.