Kein es war einmal, ist dein Märchen, ein du bist; lass dein Herz schreiben.
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Kugel
Wir schütteln die Kugel, feiner, weißer Trubel, rieselt auf Häuser, Dächer, ebbt am Boden, leiser Fürsprecher, in unseren Herzen, ganz still, flüstert, was die Welt von uns will, Moment der Stille, Liebe die weint, wenn Frieden uns küsst, wieder vereint.
2. Advent
Nachträglich allen einen schönen 2. Advent. Wegen Unwohlsein wird erst heute der zweite Teil veröffentlicht. Es war einmal das Vertrauen, das Menschen die Fähigkeit schenkte, sich dem Leben trotz Schicksalsschlägen und Widrigkeiten hinzugeben; losgelöst von Angst und Zweifel. Im leuchtenden Blau schimmerte es für die Menschen, um sie daran zu erinnern, dass sie auf sich„2. Advent“ weiterlesen
Wortwelten
Wortwelten schreiben, Traumreisen für die Seele; Auszeit, für das Sein.
Verse
Herzen sind Gedichte, die reimen wollen, mit anderen, zur Liebespoesie; lassdieversesprechen.
Frieden
Am Anfang war die Liebe; zuerst fühlte sie in uns, dann teilte sie mit anderen, schließlich umhüllte sie die ganze Welt. Neubeginn zum liebenden Wir. Frieden.
Buttervogel
4.12. – Für dich. Seelenflügel bunt gefärbt, haben sich Gottes Liebe gemerkt, himmelhoch zur Abschiedsmusik, kleiner Buttervogel flieg, sternengleich, zu deinem Ursprung – dein Herz in mir schlägt niemals stumm.
1. Advent
Allen Lesern einen schönen 1. Advent. Es war einmal die Hoffnung, die Menschen in unsicheren Zeiten innere Kraft schenkte. Sie vermittelte, dass sich Wünsche und Träume erfüllen können, selbst wenn die Situation aussichtslos erschien. Die Hoffnung, die symbolisch als Anker dargestellt wurde, liebte es, die Welt daran zu erinnern, dass alles möglich ist, wenn man„1. Advent“ weiterlesen
Heimatliebe
Heimatliebe, sehnsuchtsvolles Herz, fernab von Heimat, schlafwandelnd in der Fremde; heimwehnachdir.
Seelenwanderungen
Seelenwanderungen, Wegweiser zwischen Tag und Nacht; vorbei an Bergen, Tälern, Schluchten überqueren, allein mit sich, seinen inneren Markierungen, bis wir begreifen, das Leben selbst ist die größte Sehenswürdigkeit, bietet uns die schönste Aussicht, wenn wir loslassen, vertrauen, ankommen – bei uns selbst.
