Inmitten des Lärms, trifft die Stille die Liebe, auf den ersten Blick.
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Liebe
Nacktheit, zwischen uns – wir sind Liebe, zwischen Dunkel und Licht, unverhüllt. Gebet, an mich: „Ich bin genug.“ – zwischen all den Zweifel, lauteliebesschläge.
Elfchen zum Elften
Verbunden, durch Liebe, die entdecken will, das Festland an Ufern – Wir. Wir, Prinz, Prinzessin, der feuerspeiende Drache, nahm die Liebe mit; eswareinmal. Wir, sind einmalig. auf dieser Welt – der Endlichkeitshauch holt Luft undatmetaus.
Stimme
Gedanken zum Wort Stimme, Instagram, Montagspoesie. Stimmen, im Wind, erzählen von uns, rauschen über die Welt; Atemhauch. Die Stimme in dir, ist der Kompass des Lebens und Liebe das Ziel. Sie und er; Schweigen, das nebeneinander her lebt. Zusammen und doch allein. Hinter oberflächlichen Worten ist die Herzmauer hoch. Sie sehen einander nicht. Die Liebe„Stimme“ weiterlesen
März
Märzlied, über Felder, Krokusse blühen wieder, bald duftet lila Flieder – Winterabschied. Die Frühlingsnächte, Flüstern, zwischen kalt und warm – der Sommer ist nah. Im Freudensingen, begrüßen Vögel Frühling – Ode an den März.
Tore und Türen
Das Tor der Träume – Ich bin der blaue Himmel, der unendlich ist. Türen gehen auf, zu unserem Feenland – Gedankenflügel.
Drabble: Aschermittwoch
Sie öffnet die Augen. Aschermittwoch. Ein voller Eimer steht neben ihrem Bett. Alles dreht sich, als sie aufsteht. Auf dem Weg in die Küche, blickt sie in den Spiegel. Ihre weiße Nase schimmert kontrastreich zum dunkel verschmierten Make Up und ihren rot unterlaufenen Augen. Nach dem Abschminken betrachtet sie ihr nacktes Gesicht. Sie fragt sich,„Drabble: Aschermittwoch“ weiterlesen
Gedanken
Ich bin, Gott geküsst, in meinen Händen, ein Universum, Leben, Zug um Zug – atmen, der lange Weg nach Hause; der erste Schritt, drei nach vorne, zehn zurück- Vertrauen oder Zweifel? Angst oder Mut? Glaube oder Wut? Alles liegt in mir, ich kann wählen, zwischen all den Möglichkeiten, bleibt Leben, in meinen Händen, ein Universum„Gedanken“ weiterlesen
Tief
Montagspoesie zum Begriff tief. Tief, der Ozean, von allem Leben – Wellen aus kurzen Momenten, verebben. Wir sind Wellen, im tiefblauen Ozean, tauchen auf und ab. Wie tief die Liebe, wenn sie Seelen ergründet – bei Schatten und Licht.
Herzschläge
In zwei Herzschlägen, liegt ein Moment von Liebe – Blicke treffen sich. Herzschläge, dazwischen Raum, dieser eine Moment, in dem wir leben – Atemgeschenk. Hinter der Zeit rennt Leben hinterher und ist alles, nur nicht sein.
