Die Rückkehr zum Licht, Wintersonnenwende schenkt, Tagen mehr Leben. Nacht, zur Wintersonnenwende, Dunkel wird Licht, Tage breiten sich aus, zeitzuleben. Wintersonnenwende, Licht erstrahlt, in Gottes Hände, formt die Tage himmelweit, schenkt dem Leben mehr an Zeit, zum Übergang ins neue Jahr, Abschied von Altem, allem was war.
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Morgen
Morgenspaziergang, der Atem weckt unser Herz, das lebensbejahend schlägt, zu uns spricht: „Du bist.“
Der kleine Muk
An einem Sommermorgen, gegen 6:00 Uhr morgens, wurde der kleine Muk geboren. Die Sonnenstrahlen kitzelten ihn ins Leben. Als er die Augen öffnete, erblickte er weiten Himmel, und Bäume, deren Blätter im leichten Wind rauschten. „Wie schön“, dachte Muk. Berauscht vom Anblick der Natur fing er an, sich zu strecken und mit seinen verklebten Flügeln„Der kleine Muk“ weiterlesen
Erinnerungen
Erinnerungen an Nächte, unterm Sternenhimmel, verschwimmen zwischen Autolärm und Graupfützen, spiegelt sich der Alltag und Sehnsüchte flüstern unter Regenschirmen: „Weißt du noch? Erinnerst du dich?“ Während Wind in den Haaren weht und die Seele friert, weil Träume leiser werden, sich verlieren, an den Dunkelwinter, der uns den Sommer nimmt.
Guten Morgen
Morgendunkelheit, alles schläft, bis es erwacht, Licht fällt in Schatten – Sonnenaufgangkuss. Zwischen dem Dunkel, fällt Licht, Morgen graut zum Tag, ein neues Leben.
Endlich
Ein Stück Endlichkeit – Leben, in den Gezeiten, von Ebbe und Flut. Lass uns endlos sein, in dem Moment, der flüstert – Sekundenschlagglück.
Weite
Weite liegt ins uns: In Träumen, die unsere Sehnsüchte flüstern, in Begegnungen, die uns verändern, weil wir durch Spiegelung im anderen erkennen, wer wir sind, in der Liebe zu uns selbst, die uns mutig werden lässt, damit wir Möglichkeiten im Ozean Leben wahrnehmen und ergreifen können. Wir sind weit, das Leben ist weit. Alles liegt„Weite“ weiterlesen
Winter
Im Winde flüstert, der Frost des Winters zum Kuss, über die Erde. Der Herbst liegt im Sterben, um Winter zu werden, mit Laub, das vergeht und Nacktheit, die steht, an Bäumen, Wiesen, Seen, kommt Leben zum stehen, alles, zum schlafen bereit, erwacht neu, zur Frühlingszeit.
Gedanken
Du, Ich, Wir – fremdbekannt im Herzschlag, spiegeln und erfahren, wie Licht in dunkle Ecken fällt, wenn wir fühlen; Liebe. Nackt, das Kleid, das wir tragen, wenn wir verletzlich sind- Herzschmuck. Innere Räume, vergessen und leer geräumt, werden liebesbewohnt – wir in Stille umhüllt.
Wiegenlied
Regen, schlägt Fenster, zum sanften Wellenrausch, bettet Schlaf unser Herz – Wiegenlied.
