„Gieß noch Öl ins Feuer; mit deiner Behauptung, dass ich dich klein mache. Du bist paranoid. Ich habe nie gesagt, dass du nicht kochen kannst; nur, dass du den Haushalt besser organisieren sollst. Traurig, dass du mir das unterstellst.”
Bernadette spürt pure Erschöpfung. Sie erträgt die Vorwürfe von Ralf nicht mehr. Auch nicht, sich ständig rechtfertigen zu müssen oder das Gefühl, sich selbst zu verlieren.
„Ich kann nicht mehr“, murmelt sie. „Dann geh doch. Du kommst sowieso zurück. Ohne mich bist du doch aufgeschmissen.“
Bernadette steht auf, geht zur Haustür und sagt: „Nie war ich mehr ich, als ohne dich.“
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Veröffentlicht von Lene
Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich.
Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene
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Eine latente Atmosphäre, in der alles passieren kann, wenn es kein Verständnis gibt.
Umarmungen in der Ferne.
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