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Am Ende
Elfchen zum Elften
Wenn, sagst du, dann wird vielleicht, wir könnten alles sein – imkonjunktiv.
Weite
Wege
Wege zu uns Selbst – Licht fällt in Schattenwelten, der Vergangenheit – wir sind Leben im Heute. Gedankenpause, der Weg nach Hause, im Atem wiegen, zum Seelenfrieden, der in uns schlägt, wenn Liebe sät. Das Universum, mit Sternen, die leuchten – wir; Kommen und gehen.
Moment
Ein tanzendes Herz, spürt die Musik des Moments, versunken in sich. Wir stehen am Meer, erblicken die Weite – Hier – Hand in Hand, ameisenklein, macht uns Liebe groß. Herzen, die tanzen, Musik spielt lautlos, in Momenten, die leben – taktderhingabe.
Frühlingsduft
Die Kälte erweicht, in der Februarsonne, es riecht nach Frühling. Erstes Sonnenlicht, begrüßt vom Vogelgesang, der Tag wird Frühling.
Januarwinter
Abschied der Eiskönigen, die kalte Hand, gibt die Erde frei – Januarwinter. Januarwinter, verabschiedet sich – müde, vom kalten Dunkel.
Nachtbedeckt
Stille, nachtbedeckt, Ruhe atmet in Herzen – Traumfänger Liebe.
Meer
Über den Meeren, segelt die Freiheit -Sehnsucht- das Leben wird laut. Seelentau glitzert, in deinen Augen, Meere, die mich nach Hause tragen – zur Liebe im Wir. Meeresluft atmet, in die Tiefe der Seele; das Leben in uns.
