Und ich weiß…

selbst wenn sich die Welt rückwärts dreht,

der Mond am Tage am Himmel steht –

die Erinnerung an dich wird niemals verweht,

auch wenn ein Meer an Zeit vergeht.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

19 Kommentare zu „Und ich weiß…

      1. So meinte ich es auch. 😊 Nicht das von mir. 😉 So weit würde ich mich nie aus dem Fenster lehnen – bewahre… 😏 Er schreibt wunderbar.

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      2. Ach, ist doch OK. Entweder es gefällt einem oder nicht. 🤷🏻‍♀️ Bitte entschuldige dich nicht. Geschmäcker sind verschieden. Alles gut. 😉😊 Ja, ich poste nur eigene Sachen. Alles, was hier steht, ist von mir. 😊 Und wie gesagt, du musst dich nicht entschuldigen. Jeder mag, was er mag. Kritik oder Anmerkungen sind immer gut, um es besser oder anders zu machen. 🌷😊

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  1. Wenn ich das Gedicht laut lese, stolpere ich immer über 1 Wort, das in den Rhythmus nicht paßt, also 1 Wort zu viel ist, wie ich meine. In der 3. Zeile.
    Ich habe das Gedicht jetzt nicht vor mir. Ohne dies eine Wort würde es viel eingängiger sein.

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  2. Kurios, ein Tag voller Missverständnisse, dein Gedicht, sein Gedicht, warum sollte man fremde Gedichte posten, ohne den Autor zu nennen? Hast den Dialog gut gemanagt, Lene.

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  3. Es ist schön zu sehen, wie ehrlich und dennoch sanft hier miteinander kommuniziert wird. Jeder sieht die Welt in seiner Art und drückt sich dementsprechend aus. Lene, die das Gedicht schrieb, dachte wahrscheinlich an einen Anderen als jene, die es lesen. Für mich ist es ein Gebet, ein Dankesgruß an Gott, und damit erinnern mich diese Zeilen an Das, was mir das Leben gab und erhält. Danke, geliebte Lene, für diesen freudvoll-sanften Moment im Tag, den du mit jedem, der will, geteilt hast.

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