Middle Sad Story

Der Mensch, an dem über drei Jahre mein Herz gehangen hat, hat mich gestern angerufen. Gerne würde ich euch nun von einem „Happy End“ berichten, was ich aber nicht kann. Es wird „leider“ nur eine Middle Sad Story.

Es war nicht das erste Mal, dass er mich angerufen hat; trotz eines Arbeitsplatzwechsels und einiger Zeit „Funkstille“. Wir haben durch ähnliche Arbeitsbereiche „immer mal“ wieder miteinander zu tun. Damals wegzulaufen war, wie sich heute zeigt, nicht eine meiner besten Entscheidungen. Alles, vor dem man wegläuft, läuft hinterher.

Es wäre müßig euch davon zu erzählen, was zwischen uns genau alles schief gelaufen ist und warum ich ihm bis heute nie etwas von meinen Gefühlen habe wissen lassen. Neben meinen Glaubenssätzen gab es weitere, triftige Gründe. Ich denke, dass keiner von euch ellenlange Analysen diesbezüglich lesen möchte; am allerwenigsten ich. All diese Analysen, vor allem im Bezug auf meine Wahrnehmung, habe ich wochenlang in meinem Kopf durchgespielt; ihr könnt euch vorstellen, wie müde er davon gewesen ist.

Ich dachte damals, dass ich mit genügend Abstand ein professionelles, berufliches Verhältnis zwischen uns schaffen könnte; dass der Verstand irgendwann „gewinnt“ und nicht das Herz. Auch war ich der Ansicht, dass man nicht alles aussprechen muss, da sich Vieles von selbst reguliert. Mit Abstand und Zeit.

Nun, es ist so eine Sache, mit der Übereinkunft von Herz und Verstand. Auch, berufliche Beziehungen beruflich zu halten, wenn im eigenem Inneren noch privat Ungeklärtes im luftleerem Raum schwebt, ist schwierig. Diese „Schwierigkeiten“ habe ich bei jedem unserer beruflichen Kontakte gespürt; sie sind mir fast entgegen geprallt. So auch gestern.

Während ich seine Telefonnummer für den Rückruf wählte, nahm ich mir noch vor, den Verstand sprechen zu lassen, nicht mein Herz. Es gelang mir mittelmäßig, mein Herz im Zaum zu halten. Immerhin war es diesmal nicht auf 180, eher bei 120.

Während ich ihn anrief, meldete sich mein Herz. Insgeheim ärgerte ich mich noch, dass es mal wieder so „viel lauter“ als mein Verstand zu hören war. Er ging nicht ran. „Gott sei Dank“, dachte ich noch.

Dann rief er zurück. Ich ging ans Telefon, sogleich machte sich mein „bescheuertes“ Herz wieder bemerkbar.

Das Telefonat selbst zogen wir nüchtern und fachlich durch. Es war „derart“ sachlich, man hätte meinen können, dass zwei Fremde miteinander telefonieren würden; es fühlte sich an, als ob wir nie Kollegen gewesen wären oder jemals private Gespräche geführt hätten.

Nach dem Telefonat war ich überrascht, traurig und erleichtert zugleich. Ein Potperrie aus unterschiedlichen Emotionen; schwer zu beschreiben oder zu greifen. Zu viel für mich.

Bei einer Zigarettenpause drehten sich meine Gedanken; die Gefahr wieder in alte Glaubensmuster zu verfallen war greifbar nah. Eine Weile verfiel ich ihnen auch. Dann riss ich mich am Riehmen.

Ich arbeitete weiter, telefonierte mit einer Freundin und fuhr nach Hause. Etwas war anders als sonst; etwas was mich überraschte.

Früher war es so, dass mich jeder Kontakt mit ihm emotional beeinflusst hat. All die unerfüllten Sehnsüchte und unausgesprochenen Gefühle, die konträr in Verbindung mit meinen Glaubenssätzen standen, wirkten aufs Neue.

Ich hing in gedanklichen Schleifen fest, immer und immer wieder. Schleifen, die aus Begriffen wie „hätte“ und „wäre“ bestanden. Vor allem habe ich mich selbst entwertet bzw. mich in Frage gestellt; vor allem habe ich mich gefragt, warum ich für diesen Menschen weiterhin Gefühle habe. Erlebte Situationen habe ich versucht zu deuten oder zu interpretieren, um Antworten für mich finden zu können. All dies führte zu einer großen inneren Müdigkeit; wie eine Art Dornröschenschlaf, aus dem man nicht aufwachen kann.

Heute habe ich festgestellt, dass ich nicht mehr in diesen alten Schleifen hänge und aus ihnen heraustreten kann; selbst nach einem Kontakt mit ihm. Ich habe mich tatsächlich weiter entwickelt.

Unser heutiges Telefonat verlief so, wie viele unserer Kontakte auch. Dann gab es die, die sich um einiges wärmer angefühlt haben. Es war immer ein ständiges Auf und Ab; eine für mich empfundene Gefühls-Achterbahnfahrt. Heute nimmt es mich nur emotional weniger mit. Ich habe es akzeptiert, dass es zwischen uns „so“ ist bzw., dass wir diese Art von Beziehung führen.

Unsere Beziehung ist eher fachlicher Natur, manchmal ist sie herzlicher und ähnelt der von entfernten Bekannten. Weder entwertet mich dies als Person noch deutet dies darauf hin, dass ich, wie ich es so oft dachte, „einen an der Klatsche“ habe, weil ich über so einen langen Zeitraum Gefühle für diesen Menschen hatte. Meine emotionale Befangenheit in Verbindung mit meinen Glaubenssätzen ließ mich nur lange Zeit Dinge, die zwischen uns geschahen, sensibler wahrnehmen und fühlen. Das ist alles.

Es hat sich noch etwas verändert: Ich bewerte meine Gefühle für ihn nicht mehr und akzeptiere sie einfach, ordne sie aber anders ein. Irgendetwas fühle ich für ihn, was es ist, weiß ich nicht. Es ist aber nicht mehr dieses große, intensive Gefühl von Damals; ein Gefühl, in das ich mich lange Zeit, wie in einer Art Einbahnstraße ohne Wendemöglichkeit, festgefahren habe. Heute konnte ich das erste Mal wenden, in Richtung „Neuanfang“.

Verrückt ist, dass ich in letzter Zeit ja ziemlich oft an „ihn“ denken musste und mir einen Neuanfang für „uns“ gewünscht habe; das gestrige Telefonat war der Startschuss hierfür. Es ist nicht der Neuanfang, den ich mir vorgestellt habe, aber einer, mit dem ich umgehen kann Mit der Zeit und mit jedem sporadischem Kontakt zu ihm, wird meine emotionale Befangenheit abnehmen, die „bekannte“ Fachlichkeit zwischen uns dagegen zu.

Unterm Strich versuche ich das Positive aus dieser, wie ich sie nenne, „Middle Sad Story“ zu ziehen. Hätte ich mich nicht in diesen Menschen verliebt, wäre ich heute noch mit meinem damaligen Freund zusammen; jemand, der mich alles andere als gut behandelt hat. Ich wäre heute auch nicht der Mensch, der ich nun bin. Auf diesen Menschen, der viel gelernt hat, vor allem sich selbst zu lieben (nicht an allen Tagen, aber an vielen), bin ich stolz.

Begegnungen, Krisen oder Weiteres, das verletzt, haben einen Sinn; dieser offenbart sich oft erst später. Wichtig ist, dass man trotz alldem niemals aufgibt, an sich bzw. an das Leben glaubt und versucht sich weiter entwickeln.

Heute weiß ich, dass es wichtig ist, zu seinen Gefühlen zu stehen. Vor ihnen aus Angst wegzulaufen oder sie zu ignorieren bzw. zu unterdrücken, verkomplizieren Beziehungen. Es erschwert auch das eigene Leben. Irgendwann überschwemmt einen dieses Meer an Gefühlen; in dieses verliert man sich schnell für einige Zeit.

Niemand braucht sich für seine Gefühle zu schämen, sie zu bewerten ist auch nicht notwendig. Sie haben ihre Berechtigung und verschwinden erst dann, wenn man ihr „Fühlen“ zulässt.

Trotz allem Positivem erfasst mich eine gewisse Form von Trauer oder Nostalgie. Zum Prozess „des Loslassen“ von eigenen Blockaden und Menschen, die einen viel bedeutet haben, gehören diese Gefühle wohl dazu. Auch diese muss man zulassen und fühlen, bis sie irgendwann verschwinden.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

14 Kommentare zu „Middle Sad Story

  1. Guten Morgen Madeleine, ich weiß so gut, wovon du sprichst, was das für ein Prozess ist, dieses Auf und Ab, das Hin und Her im Inneren, das Bangen, Hoffen, Verwerfen. Beim Lesen eben kamen all die Bilder wieder in den Kopf und die damaligen Gefühle schallten wie ein fernes Echo. » […] Auf diesen Menschen, der viel gelernt hat, vor allem sich selbst zu lieben […], bin ich stolz. […] « Und wie du das sein darfst! Ich habe das für mich auch so empfunden, es ist ein großer Meilenstein im eigenen Leben. Vielleicht ist es der Zeitpunkt von dem man rückblickend sagen wird, dass man tatsächlich Erwachsen wurde!? Liebe Grüße, Bernd

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    1. Hallo Bernd. Da sagst du was, ein „innerliches“ Reifen oder Wachsen. Eben auch ein Erwachsen werden. Gehört einfach zum Leben dazu. Liebe Grüße, Madeleine

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      1. Vielleicht auch mehr als „nur“ dazuzugehören, vielleicht ist ein möglicher Sinn des Lebens, nach dem Erwachsensein zu streben und diesen Zustand beizubehalten!? Stelle dir nur einmal vor, alle Menschen wären erwachsen, würden sich auf Augenhöhe begegnen, um wieviel leichter alles wäre. LG!

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  2. Wow also ich glaube langsam wir sind seelenverwandt 😀

    Also ich finde es super, dass Du Dich so viel weiter entwickelt hast und das auch spürst und benennen kannst. 🙂

    Und Danke für diesen Absatz….

    Unterm Strich versuche ich das Positive aus dieser, wie ich sie nenne, „Middle Sad Story“ zu ziehen. Hätte ich mich nicht in diesen Menschen verliebt, wäre ich heute noch mit meinem damaligen Freund zusammen; jemand, der mich alles andere als gut behandelt hat. Ich wäre heute auch nicht der Mensch, der ich nun bin. Auf diesen Menschen, der viel gelernt hat, vor allem sich selbst zu lieben (nicht an allen Tagen, aber an vielen), bin ich stolz.

    Wahrscheinlich sind unsere Geschichten hier unterschiedlich aber doch sehr ähnlich und genau das versuche ich jetzt auch. S. Eintrag gestern und heute 😀

    Liebe Grüsse Lisa

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    1. Hallo liebe Lisa gerne. 😊 So wie du das schreibst haben wir viele Parallelen. Ich lese sie aber auch in deinen Texten. Danke, alles ein Prozess. Mach das bitte, und habe Geduld mit dir! Liebe Grüße, Lene

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  3. Liebe Lene,
    darf ich fragen, warum Du möchtest, das diese Gefühle verschwinden?
    Sie sind Deine Verbindung zu ihm – Deine wirkliche Verbindung, sonst wäre er doch „nur“ ein Arbeitskollege.
    Die Zeit heilt vermutlich dadurch, das aus Schmerz Erinnerung wird, und diese Erinnerung irgendwann vergessen wird (aus dem Bewusstsein verschwindet). Willst du ihn vergessen? Er ist ein Teil Deiner Geschichte, und damit ein Teil von Dir. Das käme einem Vergessen eines Teils von Dir selbst gleich…
    (Ich hoffe, ich trete Dir mit dieser Frage nicht zu nahe.)
    Viele liebe Grüße
    👍🍀🤗

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    1. Ja, darfst du. Das da irgendwas ist, habe ich akzeptiert. Es nicht mehr dieses riesen Gefühl, was es mal war; eher das was es vor davor war: Ein kollegiales Verhältnis. Das ist für mich der Neubeginn. Ich glaube, dass ich lange nicht loslassen konnte, weil ich in diesem Peng Gefühl gesteckt habe und in diesem für mich ungeklärtem, luftleerem Raum. Es war aber geklärt, nur nicht für mich. Es gab auch keine Anzeichen, dass er ebenso empfindet. Wie gesagt, es fehlen noch einige Informationen in dieser Geschichte. Doch ich finde es immer schwierig, Verhalten anderer zu interpretieren, daher schaue ich lieber auf meins. Darauf habe ich Einfluss.

      Automatisch, mit diesem Ungeklärtem und Fesstecken in dem alten Gefühl, werden all die Gefühle von Damals aktiviert, wenn man den anderen sieht. Einfach, da. Ich es für mich nicht geklärt / aufgearbeitet hatte. Da kann er ja nichts für. Man verhält sich dann, weil die Gefühle von Damals verrückt spielen, sensibler. Das möchte ich nicht mehr, denn das ist Vergangenheit. Ich möchte das Ist, in dem wir Kollegen sind, die sich ab und an über den Weg laufen und sich ganz gut verstehen. So, wie es eigentlich immer war. Das ist für mich der Neubeginn. Kein aus dem Weg gehen mehr, sondern normal miteinander umgehen.

      Oh wir eine Verbindung hatten, kann ich nicht sagen. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Die Ist Verbindung war das kollegiale Verhältnis, daher möchte ich auf dieses zurück.

      Vergessen fällt schwer, man sieht sich trotzdem ab und an. Klar gehört er in dem Sinne zu mir, da mich all dies verändert hat, mich hat lernen lassen. Dafür bin ich dankbar.
      Ich möchte aber einfach nicht mehr, das die Geschichte von Damals, dieses von mir empfundene Wirrwarr, die heutige von uns beeinflusst.
      Man kann eine neue schreiben, in dieser sind wir entfernte Kollegen, die gut miteinander auskommen. LG Lene

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      1. Wenn ich Deine Texte so lese, habe ich das Gefühl, das die Geschichte von damals immernoch sehr präsent in Dir ist. Die Zeit ist neu, die Geschichte mit ihm nicht – wie es scheint. Mir drängt sich dabei eine Frage auf: Was würde passieren, wenn Du nicht versuchen würdest, bewußt kontrolliert eine neue Geschichte zu schreiben? Was wäre, wenn Du Deinen „positiven“ Gefühlen nachgeben würdest, und Deine Ängste mal etwas „leiser drehst“? (Einfach so als fiktiver Gedanke. Vielleicht kannst Du dann die alte Geschichte besser loslassen.)
        🍀💚🤗

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      2. Ja, das stimmt. Es war lange Zeit so, dass ich diese Gefühle bewertet und verschlossen habe. Durch das Schreiben habe ich einen Zugang erhalten habe. In Punkto Angst musste ich überlegen, aber das ist es nicht. Das war es vorher. Eher Akzeptanz. Ich hatte schon versucht neue Geschichten zu schreiben, doch jedes Mal wenn ich meinem Gefühl gefolgt bin (Kontakt gesucht habe), bin ich auf die Nase gefallen. Leider ist das so. Daher vielleicht auch eher Selbstschutz und die Einsicht, dass man sich diesbezüglich in etwas verrannt hat. Das kommt manchmal vor. Warum das so ist, keine Ahnung. Wie gesagt, vielleicht ist es sicherer für mich gewesen, jemanden aus der Ferne anzuhimmeln.
        Für mich ist der Ist Zustand in Ordnung. Mit dem kollegialem Verhältnis verbinde ich viel Positives. Letztlich, wenn man ehrlich ist, war es auch nie mehr; von seiner Seite aus. Erzwingen kann man nix. 😊

        Ich möchte neue Geschichten schreiben, daher lasse ich jetzt los. Es wird Zeit. Ob ich für andere offen bin, wird sich zeigen. Aber ich denke, das macht die Zeit und dann muss auch jemand kommen, mit dem man sich wohl fühlt. Angst habe ich da auch keine, aber ich muss, da hast du vollkommen recht, etwas netter über Männer und die Liebe generell denken. Nehme es mir jetzt vor. Leider, dass muss ich dazu auch sagen, habe ich zu diesem Thema keine schönen Gewichten zu erzählen. Aber es kann ja noch kommen. Wir werden sehen. 😊💞✨

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      3. Vielleicht hilft Dir mein Verständnis dessen, was Liebe ist. In der Kurzgeschichte „Das Gespräch“ (Ende Dezember in meinem Blog) habe ich versucht, Ausdrucksformen von Liebe zu beschreiben. Im Gedanken „Was ist Liebe“ (Mitte Oktober) habe ich versucht eine absolute aber sehr abstrakte Definition von Liebe zu beschreiben. Vielleicht hilft es Dir, Deine Gefühle neu einzuordnen.
        (Ich mache nicht gerne Eigenwerbung, deshalb keine Links.)
        👍🍀🌈

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      4. Huhu. Du kannst gerne Links in die Kommentare einstellen. Leider habe ich eine Einstellung vorgenommen, die mir einen direkten Klick auf den Beitrag verhindert. Habe es aber gelesen. Ich finde es immer schön, Gedanken anderer mitlesen zu dürfen; letztlich erweitert es den Horizont.
        Lieben Dank. Aus dem Beitrag „Was ist Liebe“ habe ich viel mitnehmen können. Ich bin auch schon wieder einen Schritt weiter. Manchmal ist es wie ein Puzzle; ein Bild ergibt sich Teil für Teil. Und es gibt viele unterschiedliche, bunte Bilder. 😊

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      5. “ … aber ich muss, da hast du vollkommen recht, etwas netter über Männer und die Liebe generell denken. Nehme es mir jetzt vor.“ – wenn das ma kein Wort zum Sonntag ist!!! 🙂 Dann wünsch ich Dir auf jeden Fall gutes Stehvermögen bei diesem ehrenwerten Unterfangen und viel Kurzweil und erhebende Erfahrungen und durchschlagenden Erfolg, liebe Em, Grüßles ausm Schwarzwald, der El

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