Eine Art von Querschnitt

Achtung, dieser Beitrag kommt ohne Poesie, große Worte oder Optimismus daher. Er beinhaltet eventuell ironische Anmerkungen bezüglich meiner Gefühlslage, die in Verbindung mit der jetzigen Situation stehen; nehmt ihn nicht allzu ernst oder nur teilweise; am Ende wendet er sich nämlich wieder ernsteren Themen zu. Vielleicht zaubert er euch auch einfach ein Schmunzeln ins Gesicht.

Ihr lest ihn auf eigene Gefahr, Nebenwirkungen sind hoffentlich auszuschließen. Hierfür gebe ich aber keine Garantie. Es geht nun los, mit einem Ausflug in meine „analoge“ Gefühlswelt.

Momentan spielt sich zwischenmenschlicher Kontakt digital ab; sicherlich bin ich für diese modernen Kommunikationsmittel dankbar, nur passen sie irgendwie nicht zu mir. Ich bin einfach zu „analog“, zu retro; Madeleine in der digitalen Welt – ich fühle mich verloren, irgendwie fehl am Platz.

Nehmen wir als Beispiel das Kommunikationsmittel Videokonferenz; diese haben die Telefonkonferenzen abgelöst. Eigentlich schade, denn bei einer Telefonkonferenz konnte ich mich zumindest in meinen Ranzklamotten auf die Couch werfen und einfach nur zuhören. Zurück zum Thema Videokonferenz. Anbieter gibt es genügend, Zoom, teams und sogar bluejeans – ich dachte ja immer, dass dies nur der Titel eines 90er Jahre Songs von wem auch immer ist; wieder was dazu gelernt. Am liebsten nehme ich an Online Sitzungen über teams teil. Warum, weiß ich nicht. Gestern habe ich übrigens zum ersten Mal selbst eine geplante Konferenz erstellt. Juchhe. Wenn jetzt noch alles klappt, bin ich zufrieden. Wenigstens bin ich dann nur noch halb so viel „analog“.

Die meisten Videokonferenzen im beruflichen Kontext laufen über Zoom ab. Ich mache oft den Bildschirm aus; erstens ist die Verbindung stabiler und zweitens kann ich mir die 40 Gesichter der Teilnehmenden sowieso nicht merken. Ich weiß nie, wo ich bei einer Videokonferenz „genau“ hingucken soll; man sagte mir, dass ich in die Kamera schauen solle. Dies mache ich nun ab und an, trotzdem komme ich mir irgendwie blöd dabei vor. Es spiegelt sich nur mein Gesicht in der Kamera oder auf dem Bildschirm. Lieber blicke ich in die Augen meines Gesprächspartners; so selbst verliebt bin ich dann wohl doch nicht.

Nun sind moderierte und strukturierte Videokonferenzen für Absprachen durchaus sinnvoll und gut umsetzbar; doch, wie auch bei Präsenzveranstaltungen, gibt es bei Videokonferenzen ebenfalls Menschen, die sich am liebsten selbst reden hören; dies lange und ausführlich. Bei „analogen“ Teamsitzung kann ich mit Monologen dieser Art gut umgehen. Ich starre dann einfach vor mich hin und träume mich weg; hin zu einem bunteren, spannenderen Ort. Mittlerweile kann ich das ziemlich gut: Das Wichtigste mitnehmen, den Rest ausblenden. Bei einer Videokonferenz gelingt mir dies irgendwie nicht; daher starre ich lächelnd in die Kamera, in der Hoffnung, dass der ewig lange Monolog irgendwann endet. In einer Videokonferenz bremst kaum jemand diese Monologe aus, es leitet meistens auch niemand. Ich bin wirklich froh, wenn ich wieder Teamsitzungen „besuchen“ darf – von Hintergründen wie Mondlandschaften oder Luftballons oder Ehepartnern habe ich genug; bei mir läuft nur die Katze durch das Bild, die fressen will oder sich beschwert. Spannender wird es bei mir leider nicht.

Neulich erzählte mir jemand bei so einem Zoom Gedöns, dass er im Zoom Stress sei. Er wurde an so vielen Freizeit-Zooms teilnehmen, weshalb er nun keine Zeit mehr für sich selbst hätte. „OK“, dachte ich, „da biste wohl jetzt vollkommen raus“. Eine Cocktailrunde mit Laptop kann ich mir einfach nicht vorstellen, diejenigen die es können, bewundere ich. Meine Ideen, sich mit Yoga oder sich selbst zu beschäftigen, wurden übrigens belächelt und als Verrenkung abgetan; wieder was gelernt. Ich bin wohl wirklich einfach zu „analog“, zu retro.

Ich muss aufpassen, dass mich der jetzige Stillstand „selbst“ nicht komplett still legt. Mittlerweile habe ich nicht einmal mehr WhatsApp oder Telegram auf meinem Privathandy. Signal habe ich, benutzt nur keiner. Eigentlich weiß ich nicht, warum ich diesen Messenger überhaupt habe; vielleicht nur, um wenigstens halbwegs mit dem Strom zu schwimmen. Meine Güte, ich komme mir so alt und so verschroben vor; „analog“ halt.

Ich habe es einfach nicht mehr ertragen, ständig erreichbar sein zu müssen. Für private Kontakte gerne, dabei blieb es aber nicht. Meistens schrieben mir Arbeitskollegen oder Mitarbeitende, abends unter dem Stichwort „Corona“. Jetzt habe ich leider oder Gott sei Dank eine Position inne, in der ich antworten muss. Habe ich auch immer gemacht, aber irgendwann war es mir dann einfach zu viel. Ich wollte nichts mehr von Corona Verdachtsfällen hören. Also runter mit den Apps. Damit bin ich wieder ein Stückchen „analoger“ geworden.

Privat lief über die Messenger auch nicht viel, manchmal jammerte man zusammen, ein anderes Mal hat man lustige Bilder hin und her geschickt. Die Statusmeldungen haben mich unterhalten. Eine ganze Weile bin ich gut mitgeschwommen, in all den schönen Statusmeldungen und Profilbildern. Ich fand meine Profilbilder immer blöde, zwischen den schön gefilterten der anderen, daher habe ich sie oft gewechselt. Schöner fand ich meine Bilder trotzdem nicht. Mit den Statusmeldungen tat ich mich irgendwann schwer. Ich konnte einfach keinen Sinn darin erkennen, mein Mittagessen zu posten. Oder die neusten Corona Informationen. Ab und an habe ich dann auf eine witzige Meldung mit einem Emoji reagiert, irgendwann hatte ich aber alle durch. Irgendwie muss man reagieren, dachte ich, Aktion soll ja Reaktion hervorrufen. Ich habe mich für weise Worte oder selbst geschriebene Sprüche in meinen Statusmeldungen entschieden; die fand nur keiner interessant, weise oder lustig. Ich bin einfach zu analog, zu retro eben.

Nun herrscht Ruhe, kein WhatsApp, kein Telegram. Über Telegram hat mir sowieso niemand geschrieben, außer mein Chef und eine Freundin. Immerhin. Jetzt schreibt mir mein Chef über Signal; außerhalb der Arbeitszeiten nur bei einer Zombi-Apokalypse, hatten wir so vereinbart. Damit kann ich leben.

Ich merke, dass sich eine SMS nicht so schnell schreibt, lustige Bilder bekomme ich auch nicht mehr; kostet ja. Über WhatsApp habe ich Bilder bekommen, die ich dann für unseren Verein auf Facebook posten sollte. Habe ich eigentlich bereits erwähnt, dass ich weder Facebook noch Instagram habe. Ich frage mich langsam, wie ich derzeit überlebe, so ganz „analog“.

Mittlerweile telefoniere ich nicht einmal mehr. Gar nicht. Lust hätte ich schon, wenn ich nicht andauernd auf der Arbeit telefonieren und zoomen würde.

Ich muss mich echt langsam „mal wieder“ am Riehmen reißen; wenn man sich irgendwann wieder frei bewegen darf, verhalte ich mich wie ein Ur-Primat; ohne jegliche soziale Eigenschaften.

Genug gewettert, Spass beiseite, es wird nun ernster. Digitale Kommunikationsmittel sind in der jetzigen Situation super wichtig und wunderbar geeignet, um Kontakte mit lieben Menschen halten zu können. Obwohl ich dies weiß, benutze ich sie nicht. Es liegt nicht nur daran, dass ich „analog“ bin oder retro; sondern daran, dass der jetzige Stillstand mich ebenfalls „still“ gelegt hat. Dies ist mir beim Schreiben dieses Beitrags bewusst geworden.

Durch all diese verfügbare Zeit, bin ich mir zum ersten Mal ziemlich nah; dies hat dazu geführt, dass ich einen gedanklichen „Querschnitt“ zu meinem bisherigen Leben gezogen habe.

In dieser Stille und meinem gedanklichen Querschnitt haben mich all die Geister – in Form von Ängsten und negativen Gedanken – heimgesucht, vor denen ich mich lange erfolgreich versteckt habe. War klar, dass sie mich irgendwann finden. Mist oder, vielleicht auch nicht.

Ich denke an Menschen – insbesondere an eine Person – die nicht mehr in meinem Leben sind; die ich irgendwie vermisse und gerne wieder in meinen Leben hätte. Es geht schon so weit, dass ich diese Geister, diesen einen Bestimmten, in meinem Wohngebiet in jemand anderem „sehe“; verrückt.

Dabei ist es „mehr“, als das Gefühl bestimmte Menschen zu vermissen. In dieser Stille, meinem Querschnitt, wird mir immer mehr bewusst, wie oft ich mir selbst im Wege stand; im Umgang mit liebevollen Gefühlen für andere bzw. mich. Durch Ängste oder Unsicherheiten habe ich mich meistens konträr zu meinen Wünschen verhalten; soll heißen, wenn mir jemand zu wichtig war, ich bestimmte Gefühle für ihn hatte, bin ich abgehauen oder habe das Ende selbst geschrieben. Zumindest war ich diesbezüglich erfolgreich.

Mir wird klar, dass ich die Stille und mein „analoges“ Leben bewusst gewählt habe, um dieses Resümee ziehen zu können. Andere würden es vielleicht Midlife Crisis nennen.

In dieser Stille möchte den Geistern meiner Vergangenheit zuhören, damit sie endlich „still“ werden. Es besteht also keine Abneigung gegen digitale Lebenswelten, vielmehr benötige ich die Stille und mein jetziges „analoges“ Leben geradezu – hätte mir übrigens jemand vor dem Lockdown gesagt, wie nützlich Stillstand sein kann, hätte ich ihn ausgelacht.

Dieser Aufenthalt in der selbst gewählten Stille sollte kein All-Inclusive Dauerzustand werden, dies ist mir bewusst. Das wird er auch nicht. Nachdem ich im Stillen in all meinen Gefühlen gebadet habe – ich bin ein Freund von wahrnehmen und fühlen, da es Akzeptanz schafft und Loslassen zulässt – werde ich wieder aus meiner selbst gewählten Stille heraustreten und mich stückchenweise digitalisieren. Aber nicht vollkommen; ich lebe wirklich gerne „analog“ – in den Momenten, mit Menschen, die mich mögen und die ich gerne habe. Ich habe gelernt, die analoge Welt zu schätzen und mir vorgenommen, sie bewusster mit allen Gefühlen wahrzunehmen; ohne wegzulaufen.

Mit der Digitalisierung fange ich übrigens klein an, am besten mit einem Telefonat. Vielleicht rufe ich eine Freundin an, zumindest für 15 Minuten. Ich weiss auch schon wen, jemand der mir gut tut. Ist schon einmal ein „Anfang vom Anfang“.

Ihr habt es geschafft, den Artikel bis zum Ende zu lesen. Danke dafür! Er ist anders geschrieben, ich weiß; aber, auch eben ich. Ein Teil von mir. Ehrlich gesagt, hat er sich quasi erst beim Schreiben entwickelt; beim Wettern gegen die digitale Welt. Vielleicht wirkt er auch deswegen etwas unstrukturiert oder durcheinander, trotzdem wollte ich ihn so wie er ist veröffentlichen; denn er ist echt und ein Stück „Ich“.

Übrigens habe ich noch Poesie in mir, also meine Art der Poesie. Nur nicht heute. Ob ich sie morgen oder die nächsten Tage in mir habe, weiß ich noch nicht. Es muss auch nicht immer alles „bewusst“ poetisch gehalten werden; in der Einfachheit steckt oft genügend Poesie.

Habt alle noch einen schönen Tag, digital oder analog. Genießt die Stille oder auch nicht, so wie es euch gut tut.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

18 Kommentare zu „Eine Art von Querschnitt

  1. Weißt du, liebe Madeleine,

    wie wichtig genau solche spontanen Gedanken sind… DANKE, du LIEBE! 🤗

    Im Übrigen, kann ich das alles soooo ziemlich gut nachvollziehen… 😉

    Auch von wegen WhatsApp, Facebook, Instagram usw. hab ich alles auch nicht… Wie gut doch, dass da jeder genau SEINE Wahl treffen kann – vor allem auch immer mehr dazu „gedrängt“ wird diese in Anspruch zu nehmen… mit ALLEM was dazu gehört… oder auch eben nicht…

    Ich wünsche dir von Herzen eine angenehme und stille Zeit mit dir, deinem Innersten oder mit wem auch immer… und DANKE für dein SEIN. 🙏

    Liebste Grüße

    Elke 💜

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    1. Liebe Elke
      Vielen lieben Dank für deine schönen Worte und dein Sein. So hell und strahlend. 😊
      Ja, das stimmt. Mit beidem. Es schrieb sich später anders, als es sich vorher dachte. Aber wahrscheinlich war es schon länger in mir; vor allem dieser bestimmte Geist.
      Dankeschön, mal sehen wie weit ich so komme mit mir und den Geistern.
      Ganz liebe Grüße an dich. ❣️

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  2. Geliebte Lene, 🌻

    was für ein schöner Einblick in deine Seele. An manchen Stellen des Textes hab ich gelacht, an anderen einfach genickt und am Ende dachte ich, schade, dass ich dich jetzt nicht in echt umarmen kann. Deshalb tue es hier im Geist und auch, wenn dies nicht dasselbe ist, so kann ich dich trotzdem fühlen und dieses Gefühl ist wahrlich sehr angenehm, freudvoll und vor allem – so lebendig, dass mir ein bisschen die Tränen in den Augen stehen.
    Danke für dich, so wie du bist.

    Verbindliche Grüße * Luxus

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    1. Du liebe Seele du. Vielen Dank für dieses schönen Worte, die auch mir ein wenig die Augen befeuchten. Die virtuelle Umarmung kommt an und tut gut. Ich gebe sie an dich zurück, mit ganz viel Wärme. Danke dir für deine Wärme und dein Licht. Ganz liebe Grüße ❣️

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  3. sehr schön der beitrag 🙂 schön mal mehr von dir zu lesen und dich besser kennen zu lernen
    ich kann mich da total reinfühlen
    geht mir alles ganz genauso, das ist so viel aufgebrochen in dieser zeit, was bearbeitet werden will
    nur im gegensatz zu dir würde ich am liebsten davor davon rennen …

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    1. Ganz lieben Dank für deine Worte. Es wahrzunehmen kommt immer zuerst, dann es zu fühlen, später zu akzeptieren, um Denk- und Handlungsmuster ändern oder sagen wie eher anders gestalten zu können. Es gibt da kein Soll oder Muss; auch Rückschläge gehören dazu. Alles kommt zu seiner Zeit. 😊 Liebe Grüße 😊

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  4. Du hast einen schönen Text geschrieben, liebe Lene. Niemand ist nur Poesie, und Authentizität kann nicht immer poetisch klingen, sonst wäre es keine. Du aber hast hier sehr authentisch geschrieben, wie ich finde, überdies für mich sehr nachvollziehbar und nicht weniger sympathisch als alles, was ich vorher von Dir gelesen habe.
    In sehr vielem, was Du geschrieben hast, habe ich mich wiedergefunden, und ich sage es Dir ganz und gar offen: Ich mag Dich sehr für Dein „Analogsein“.
    Weißt Du, ich besitze nicht einmal ein Smartphone, ganz bewusst nicht, einen Instagramaccount habe ich nur deshalb um bei ein paar wenigen, mir wichtigen Menschen ein bisschen mitlesen zu können, selbst habe ich nie und werde ich nie dort etwas schreiben. Das tue ich ausschließlich hier auf diesem Portal. Man kann mir auf mein Mobiltelefon nur SMS schicken oder mich anrufen
    Ich bin damit sehr im reinen, werde freilich oft nicht verstanden, und ja, ich muss immer häufiger zur Kenntnis nehmen, dass ich ohne ein Smartphone durchaus diverse Nachteile habe inzwischen. Andererseits wird meine Abneigung dagegen in dem Maße größer, wie es mir quasi aufgenötigt wird. Auch das geschieht immer häufiger.
    Videokonferenzen sind sehr speziell. Ich habe seit einiger Zeit welche, die ich sogar selbst muss, ganz vorrangig freilich mit Kindern. Sie sind Mittel, das Lernen aufrechtzuerhalten jetzt in diesen Zeiten. Sie ersetzen nicht, die Art des sonst üblichen Lernens, aber sie sind besser als wenn ich nur Aufgaben verschicken könnte und müsste.
    Ich bin insgesamt sehr dosiert und sehr auf einige bestimmte Dinge konzentriert in der digitalen Welt unterwegs. Insoweit habe ich sie allerdings auch schätzen gelernt.
    Mein Blogtagebuch ist in ihr entstanden, und ich werde es im Herbst dieses Jahres 10 Jahre lang geführt haben, das Schreiben ist mir dadurch bewusst zu einem großen Teil meines Sinns und meiner Erfüllung geworden, ich habe in ihm, hier in dieser Welt Freundschaften gefunden, sogar reale Begegnungen, Zwei Freundschaften sind mir sehr bedeutende geworden, eine die mir wohl inzwischen wahrhafteste und wichtigste überhaupt.
    Die neueste sehr schöne Erfahrung in diesem Kontext bist Du gerade, liebe Lene, ich finde es sehr schön, sehr bereichernd, Dir begegnet zu sein, ich bin dankbar, Dir schreiben und Dich lesen zu dürfen und dass Du so oft zu gute und wie ich wahrhaftig spüren kann, aufrichtige Worte für mich hast.
    Ich kann es ja nur aus rein subjektiver Sicht sagen, aber ich sage es aus vollem Herzen: Bleibe so wie Du bist. Genauso ist es wunderbar, Dich erkennen, Dich erleben zu können. Du bist eine sehr schöne, wohltuende Synthese aus Digitalem und Analogem. – Glaube mir: Es gibt gar nicht so wenige Menschen, die das an Dir, die Dich deshalb mögen. Es macht ein ganzes Stück Deiner besonderen Einzigartigkeit aus.
    Ich sende Dir Sternenstaub und die schönsten meiner Grüße! ✨💗🤗

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    1. Guten Morgen 😊
      Vielen Dank für dieses wunderbaren Zeiken, die noch einmal mehr unterstreichen, was für eine feinfühlige Seele du bist.
      Das gebe ich zurück, vielen Dank. Jedes Mal wenn ich deine Texte lesen, sehe ich auch mich darin. Im diesen auch.

      Ich dachte immer, dass es nicht viele Menschen gibt, die so sind. Dies zu wissen, tut sehr gut. Vielen lieben Dank dafür. ❣️

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  5. „bei mir läuft nur die Katze durch das Bild, die fressen will oder sich beschwert. Spannender wird es bei mir leider nicht.“ – Was gibt es spannenderes als das? Gerne mal mehr von Deinem Maunzer …

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  6. Och, schade! Brauchst sie ihm ja nicht zu zeigen oder droht er Dir etwa in jedem Fall mit Unterlassungsklage? Da ist mein Mäx Meyer glücklicherweise pflegeleicht. Hab mir das aber auch durch unzählige spielerische Kratzer redlich verdient .. Nen gemütlichen Abend Dir noch, Servus, der El

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